Highland Cathedrale Pfingst-Konzert

"Highland cathedrale" - Pfingstkonzert am Mummelsee


 Gerade rechtzeitig zum Neustart im Schwarzwald am Pfingstsonntag ab 11.00  ein kleines aber feines Pfingst-Konzert vom #Schwarzwälder Drehorgler Alois
Als Gast bei #Kirche-im-Nationalpark-Schwarzwald an und in der St. Michaelskapelle am #Mummelsee an der #Schwarzwaldhochstraße
Mit Widmung an #Emil Wachter, dem „Badischen Chagall“ ,einem markanten Künstler der Region,  dem Schöpfer der herrlichen Glasfenster hier und an einem Dutzend Orten anlässlich seines #100ten Geburtstages am 29.April!  
Kurz nach dem erfolgreichen Muttertags-Konzert in Ettlingen nun schon ein
Höhepunkt der #Manufak-TOUR auf 1028 m an der Schwarzwaldhochstraße  /#Klangpunktein Baden, #Schwarzwaldklänge #schwarzwaldschätze /
Willkommen mit Abstand und Vorsicht in der „coronafreien“ Schwarzwald-Höhenluft
Beim „aerosolfreien" Dreh-klang-Werkle /dem #Schwarzwälder-Drehorgler
Bei ernst/sacralen bis heiter/fröhlichen Melodien zum Wiedererwachen nach der Corona-Zwangspause! Bleibt weiterhin gesund und zuversichtlich.
Ein ganz besonderer Gruß an alle  
winbaden-/Manufak-Tour-/Dreh-Klang-Werkle-Freunde & Fans

 


0 Kommentare

Glücksfund

Glücksfund bei der Manufak-TOUR mit dem GLÜCKS-STÜBLI


Elzach / Ettlingen  
Es war wie so vieles nur virtuell möglich, aber in CORONA-Zeiten müssen Alle auch neue Wege gehen und so geht auch die Manufak-TOUR weiter. Natürlich mit dem ganz klaren Plan, den realen Besuch der Manufakturen nachzuholen, sobald als möglich. Mit einem Seitenblick noch auf Weihnachtspräsente grub ich einen Kontakt aus zu einer Manufaktur, die ich im Vorjahr schon mal auf dem Schirm hatte!
„Glücksstübli“ eine Manufaktur? Sicher keine „klassische“ dafür aber eine besondere. Der Ort auf einem BioHof angesiedelt schon ein Alleinstellungsmerkmal stellt gleichzeitig die Verbindung zum Ursprung der Manufakturen her, dem Winter-Nebenerwerb auf den Schwarzwaldhöfen her.
Aber auch das Merkmal der Arbeitsteilung mit der erweiterten Familie als Stammbeleg-schaft ist verwirklicht. Mehr noch, dass dazu auch kranken und „nicht arbeitsfähigen“ eine Chance bekamen zu ihrem Lebensunterhalt einen Beitrag zu leisten, unterstreicht noch den Charakter der Manu- faktur als Arbeitsmodell früher Schwarzwälder Familienbetriebe!
Zugleich ein höchst modernes Beispiel praktizierter INCLUSION, das Respekt und Unterstützung verdient.
Als weiteres Manufaktur-Kriterium ein Sortiment ist  ebenfalls gegeben in einer beein-druckenden Vielfalt!  Schwarzwald-Produkte vom traditionellen Bollenhut - Kissen bis zur Handyhülle  und hochaktueller  CORONA-Mund-Nasen-Maske!
Dass so etwas nicht von alleine funktioniert, sondern dass dahinter eine Person mit Ideen, Mut und Engagement stehen muss, versteht sich von selbst! In diesem Fall Natalia Schwarz, eine „starke Frau“, die neben unternehmerischen Qualitäten auch wichtige menschliche vorzuweisen hat, die Gabe Menschen zum Mitmachen zu begeistern!
Das MANUFAKTUR-ZERTIFIKAT des ISWIK ( Institut Schwarzwälder Industrie-Kultur ) für die  Manufaktur liegt nun schon bereit für den Besuch im Frühjahr?
Was schon vorher sehr gefragt, da Corona auch hier kräftig zugeschlagen hat, sind  Shops, die ihren Kunden und Gästen mehr als ein originelles. Schwarzwald-Souvenir anbieten wollen.      

ACHTUNG: MANUFAKTOUR- AKTION!   
Wenn Sie einen Shop oder andere Vk-Adresse, z.B. Hotel kennen, die dafür aufgeschlossen, nennen Sie uns diesen bitte und machen Sie gleich mehrfache  Freude! Für die ersten 3 Tipps  liegt auch schon ein nettes "Gschenkle" bereit!

 

www.glücksstübli.de  "ä herrlichs Fleckli im Schwarzwald"

"Wer alle Lebewesen lachen hört, kann Wolken schmecken! "
GlücksStübli – Schwarzwaldladen mit Herz

 

Einige der Menschen  aus dem  großen Glücksstübli-Team:

..und was sie so alles schaffen, ein kleiner Einblick :


0 Kommentare

Auftakt an/in der Kapelle am Mummelsee

Stilvoller Start an der Kapelle am Mummelsee am Valentinstag

Nach dem feierlichen Jahresabschluß beim Gottesdienst in Ettlingen und den angekündigten Auftakten in Maulbronn, Hirsau und Alpirsbach kam ich in dauerregengrauen Tagen etwas ins Grübeln, wo und wie ich da einen stilvollen Start in das Drehorgeljahr 2021 hinbekommen sollte.

Mit ein paar Sonnenstunden kam vorgestern auch von der KIRCHE IM NATIONALPARK, die  freundliche Einladung einen ganz besonderen Gottesdienst zum Valentinstag "Einen Segen für die  Liebe in und an der St. Michaelskapelle musikalisch zu umrahmen.

Zum Tag der Liebenden lädt die Kirche "LIEBENDE" jeden Alters zu einem "Rundgang für zwei ,die sich mögen" mit geistlichen Impulsen um den See und einer anschließenden Segnung in/ vor der Kapelle.  Natürlich alles mit Abstand und coronaconform u.a. mit  einzigartigem Lüftungskonzept auf  800 m ü.NN.!

Die Kapelle St. Michael steht als Ort der Stille in unmittelbarer Nähe zur oft sehr belebten Mummelsee-Erlebniswelt als markanter Punkt an der  Schwarzwaldhochstraße und ist einer der

Kapellen, an denen die Angebote der KIRCHE IM NATIONALPARK,stattfinden.

Von außen fällt das tief heruntergezogene Dach, der Kapelle auf. Es ist einem Schwarzwaldhaus nachempfunden. Der schlanke Turm stilisiert eine Schwarzwaldtanne.
Im Innern leuchtet die Kapelle wie eine Laterne. Kein geringerer als der bekannte Ettlinger Künstler Emil Wachter hat die modernen Beton-Glasfenster entworfen.
Gibt es einen schöneren StartPunkt für das SCHWARZWÄLDER DREH-KLANG-WERKLE
in ein klangvolles 2021 mit herrlichen KLANGPUNKTEN zu starten?
Ich lade Sie alle herzlich zu dieser Feier ein. Auch  gilt nach wie vor meine Einladung, mit Vorschlägen zu "KLANGPUNKTEN" in der Region  Schwarzwald am Wettbewerb teilzunehmen!
Ich freue mich auf Sie!
Infos: www.Kirche-im -Nationalpark-Schwarzwald.de

0 Kommentare

Nachklang und Klang-Punkte erleben!

Nachklang auf ein „Halleluja“ und auf zu KLANG-PUNKTEN!


Einfach motivierend  (bewegend) war die RESONANZ - im wörtlichen Sinne- auf  den kleinen  Video-Clip mit Cohens Halleluja im „Paradies“!. Ausgehend vom Neujahrsgruß des  Klosters Maulbronn,  von dessen Leiterin Frau Mohr  geteilt auf  die weiteren Kulturstätten  Alpirsbach und Hirsau und  wiederum geteilt von zahlreichen Freunden! Danke, das alleine ist schon ein starker Impuls, ein starkes DREHMOMENT für ein bewegtes zweites CORONA-Jahr.
Aber wie in der Musik, die vom Originalton ausgelösten Resonanzfrequenzen mit diesem zusammen den KLANG ausmachen, so war das Signal, in 2021 die Drehorgel nicht nur in Maulbronn sondern auch im Kloster Alpirsbach und  Kloster Hirsau erklingen zu lassen, wie ein starker Dreiklang, einegute  Aussicht auf einen starken Saisonstart!
Wenngleich es an eigenen Ideen für „KLANGPUNKTE“ in der Region nicht mangelt, so hätte es doch einen ganz besonderen Charme, Hinweise auf  „SPIEL-STÄTTEN“ von Ihnen zu erhalten.
Sicher kennen Sie Orte, ob es die Kapelle, der Pavillon im Park, das Kulturdenkmal  oder einfach ein besonderer Ort, freue ich mich auf Ihre Tipps.
Wenn es dort zum Konzert kommt, sitzen Sie nicht nur dort in der ersten Reihe, sondern bekommen als Dank für Ihre Suche ein Privatkonzert für Ihre Familien- oder Vereinsfeier!
Ich freue mich auf Ihre Vorschläge und auf ein baldiges „WIEDERSEHEN“ & „WIEDER-HÖREN“ und ….bleiben Sie gesund und zuversichtlich!
Mit klingenden Grüßen
Ihr Schwarzwälder Dreh-Klang-Werkle !

 

Kommen Sie mit, KLANGPUNKTE in der Region zu entdecken und zu erleben!

...und  wo ist Ihr Klangpunkt?  Verraten Sie Ihn? ..oder nur für ein Konzert für Sie und Freunde?


0 Kommentare

Rückblick und Ausblick mit dem DREH-KLANG-WERKLE

Rückblick & Ausblick  des DREH-KLANG-WERKLE  2020/2021

Motto für  2020  im Rückblick auf ein bewegendes aber auch bewegtes Jahr:

CORONA-FÄLLE :

Die einen lassen einfach Alles ausfallen <> Die anderen lassen sich einfach was einfallen!

- Bei letzteren eine "Frauenquote" von über  von  über  70 %, kann das Zufall sein?

Ein Danke und Aufwiedersehen an Frau Rauch, Frau Mohr, Frau Eling, Frau März, Frau......

MOTTO für 2021:

Über ein Dutzend öffentliche Auftritte von Kloster Herrenalb über Pflegeheime und Portikus-Serenaden bis zur  Welterbestätte Maulbronn und  Heiligabend-Gotttesdienst in Liebfrauen!

Und mit Blick auf 2021:

Es ist besser ein kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu jammmern!                                                                                                    Konfuzius ...oder:

Wenn die großen Orchester schweigen müssen (was ich selbst sehr, sehr bedaure), dann bekommt ein Musikant* eine Chance und Wertschätzung, die ihm sonst nie zu teil würde!

...und so darf das "DREH-KLANG-WERKLE" als einziges "Orchester" mit 30 Holz- u. 10 Blechbläsern in voller Besetzung aerosolfrei hoffentlich auch 2021 weiterspielen.

 ...und so freue ich mich heute schon auf ein Wiedersehen / Wiederhören an zahlreichen  Spielstätten, ebensovielen stillen Kraftorten und einigen neu zu ent-deckenden "KLANG-PUNKTEN" in der  Region!

Und stellvertretend für alle "Gastgeber" an Alle Menschen, die ich mit meiner Musik  erfreuen durfte, dieser Musikgruß aus dem PARADIES des Klosters Maulbronn,

....wo -wann auch immer- die Tourne´ 2021 beginnen  könnte!

Ich freue mich schgon jetzt darauf!

 

Mit  den BESTEN WÜNSCHEN  für 2021 und Klingenden  Grüßen ; bleibt bitte alle gesund und zuversichtlich!

 

Alois Fleig der  Schwarzwälder Drehorgler

 

 https://www.facebook.com/KlosterMaulbronn/      

 


0 Kommentare

"KlangPunkte" im Drehorgel-Advent

Lichtblicke im CORONA-Advent

Eigentlich, so stelle ich fest, habe ich nach einem in jeder Hinsicht bewegten DrehorglerJahr allen ,aber auch allen Grund zufrieden zu sein.  Mit den zwei  einmaligen Höhepunkten, der
PORTIKUS-SERENADE an der  Stadtkirche KA ,  Danke Frau Claudia. Rauch  
Konzert im PARADIES KLOSTER MAULBRONN,  Danke Frau  Petra Mohr
…hätte ich auch gut und gern das Jahr in aller Stille ausklingen lassen können!
Und  dann diesan einem Freitag:

Post von einem badischen Freund aus der (einstigen) badischen Hauptstadt  FREIBURG eine echte badische CORONA-Hilfe schickt, dass sogar mein Bürochef an der Wand schmunzelt!
>. dann die nächste Überraschung, die rührige Ortsvorsteherin meines „Heimatortes (seit 40 Jahren)" Ettlingenweier bestätigt mir, dass mein Vorschlag freudig angenommen und ich in memoriam an die letztjährigen Adventshöfe, dieses Jahr stattdessen die adventlichen Lichtgänge am
> 4. Adventssonntag, 20.Dezember 18.00.-19.00 mit einem Musikalischen DORFRUNDGANG
Im Ortskern und Abschluss zwischen Rathaus und St. Dionysius.  (Keine Veranstaltung! )
Nochmals Danke an eine der starken Frauen, die in diesem Jahr meine „Karriere“ stark gefördert haben!
Eigentlich schon wieder ein Grund mehr ,dankbar und zufrieden zu sein und mich mal vor 19.00 Uhr den Computer ins Wochenende zu verabschieden….als noch in letzter Minute eine Mail  aufploppt!
Diesmal keine Frau, sondern Markus Bieringer, der Organist und Cantor der Kath. Stadtkirche fragt an ob ich Zeit und Lust hätte, an Heiligabend mit meiner. Drehorgel bei zwei Gottesdiensten auf zwei Parkplätzen ihn und seine Orgel zu „vertreten“?
Was macht das mit einem Menschen, der inzwischen 3 Jahre unterwegs ist mit der Botschaft, dass eine (Schwarzwälder) Drehorgel kein Leierkasten sondern die „kleine Schwester“ der Königin der Instrumente ist?  Es macht ihn erst einmal sprachlos. Nach kurzem Telefonat steht fest, an
> Heiligabend 24. Dez. 17.00  auf dem REAL- und 19.00  EDEKA- Piston Parkplatz werde ich
jeweils ca  20 Minuten vor und  20 Minuten danach die Gottesdienste mit meinen Orgelklängen umrahmen!
…und wenn am Ende das Wetter oder Corona dir einen Strich durch die Rechnung macht??
Dann war alleine schon das Vorhaben ein wunderschönes Weihnachtsgeschenk!
und heute schon an alle Drehorgel-Fans

„bliebed gsund un munder, dees isch’s wichdigschd! Gäll!

Alois, der Schwarzwälder Drehorgler


0 Kommentare

Glückwunsch auch von den Manufakturen

Glückwunsch der Manufakturen an Präsidenten der Schwarzwald AG


Ettlingen/Freiburg

Mit großem Interesse hat WinBADEN/Manufak-TOUR  die „hybrid-digitale“ Mitgliederversammlung der  SCHWARZWALD AG, als innovative Premiere in der. Verbandslandschaft wahrgenommen und verfolgt. Mit großer Freude auch die überzeugende Wiederwahl von Thomas Burger als Präsident  miterlebt!
Auch wenn dieser in dieser Funktion für die Schwarzwälder Industrieunternehmen spricht, ist dies auch ein gutes  und hoffnungsvolles Signal für die Schwarzwälder Manufakturen. Steht doch der Familien-Unternehmer Burger  als Inhaber in fünfter Generation eines aus einer Manufaktur hervorgegangenen Werkes  für Schwarzwälder Unternehmens-Tradition. Getreu seinem Motto: "Zukunft brausht Herkunft"

hat er auch für unser Projekt  „ KULTURERBE MANUFAK-TOUR“ schon 2018 eine Patenschaft übernommen.
Herzlichen Glückwunsch auch im Namen der Manufakturen und des ISWIK  / Institut Schwarzwälder IndustrieKultur !
Coronabedingt dieser Glückwunsch nur visuelle verbunden mit der Hoffnung diesen baldmöglichst im neuen Jahr gebührend mit einem "Tusch" der "MANUFAK-TOUR-BOTSCHAFTERIN" nachzuholen!    (C) Alois.Fleig / Winbaden 2020


0 Kommentare

Immaterielles trifft Monumentales

Immaterielles triftt monumentales WELTERBE Maulbronn


Stilvolle musikalische Umrahmung des Klostererlebnistages mit klassischer Drehorgel

Maulbronn, 11.10.2020
Schon am Start der ersten Führung am Klostererlebnistag wurden die Gäste mit den Klängen der EUROVISIONS - Hymne von Alois dem Drehorgler aus dem Schwarzwald begrüßt. Stilvoll mit Frack und Chapeau-Klack  und seinem  „Kompakt-Orchester“ mit 30 Holz- und 10 Blechbläsern, wie er sein Örgele liebevoll vorstellt; das einzige BlasOrchester übrigens, das in Coronazeiten uneingeschränkt auftreten darf!  Mit fein auf die  Stationen abgestimmten Klängen startet er seinen musikalischen Klosterrundgang  „Am Brunnen vor dem Tore“  und anderen Volksweisen , weiter zum Lädele mit „Evergreens“ zum ersten Höhepunkt  im Gewölbe vor dem Cellarium, wo zum ersten mal die Hymne „Highland Kathedrale“ als Widmung des Welterbe-Monumentes erklingt.  Neben ausgewählten vorwiegend klassisch-sacralen Melodien wie das „Glöcklein -Ave Maria“ und „Oh Happy Day“  erreicht er die Herzen der Gäste vor allem mit dem  „Alleluja von Cohen“! Doch neben seinen schönen Klängen hat der Drehorgler in den technisch notwendigen Umspulpausen, denn er hat eine echte Drehorgel mit der klassischen  Notenband-steuerung,  auch einiges zu berichten. So vor allem, dass seine Drehorgel kein Leierkasten, keine Jahrmarktsmusik, sondern eine Eins zu Eins „Kopie“ einer Kirchenorgel; die Klangerzeugung ist identisch mit dieser!
Eine  besondere Freude macht ihm Petra Mohr, die Gastgeberin mit dem Vorschlag seinen zweiten KlosterRundgang im Paradies abzuschließen. Nochmals erklingt „Highland Kathedrale und  die  anderen Hymnen, die wie für diesen Ort geschrie-ben! Und noch einmal verweist er darauf, dass der Orgelmusik und Orgelbau vor drei Jahren von der UNESCO zum „Immateriellen Weltkulturerbe“ erhoben und mit dem heutigen Besuch es nicht nur für Ihn eine besondere Freude, die Akustik dieses Raumes und die Bedeutung dieses Ortes erleben zu dürfen. Vielmehr sei es auch ein besonderes Ereignis, wenn somit „Immaterielles monumentales WELTKULTURERBE trifft!  
Mit der Melodie „Ein schöner Tag…“ und hochzufrieden mit dem Lob der Gastgeberin zu seiner niveau-vollen Darbietung, verabschiedet sich der fröhliche Drehorgler mit der leisen Hoffnung, dass dies nur der erste und nicht der letzte Tag an diesem ganz besonderen Ort für Ihn gewesen.
(c) Alois Fleig/Winbaden 2020


0 Kommentare

Denk mal: Denkmaltag digital

Denk mal: Denkmaltag digital + Tradition

 - Denk mal…Denkmaltag Nachlese  + Gedanken zu Regionalkultur & Traditionspflege.
Denkmaltag digital! Na endlich, wurde ja Zeit im digitalen Karlsruhe!

Dank Corona nun Denkmaltag 2020 in CORONA-Zeiten anders,
ANDERS, weil manches Denkmal problematisch in punkto Zugänglichkeit / Hygiene?
GLEICH wie zu  CORONA schon im Mai festgestellt: Die ganz Großen ganz hinten ….                       War es interessant zu sehen, dass auch  hierbei die ganz großen ,wie Landkreis etc.

In der nach oben offenen Klosterruine  hatten sie es  natürlich „besonders schwer"?!?

...während kleine Gemeinden sich etwas einfallen lassen mussten und auch einfallen ließen,

war dort "großflächig absagen" angesagt!!
Denk mal verleitet auch so zum NACHDENKEN..über TRADITION  und ihre DEFINITION!
Was halten Sie von dieser:  gefunden bei „ISWIK-Institut Schwarzwälder-Industrie-Kultur“
Tradition bedeutet nicht: „Die Asche anbeten,“ vielmehr „die Glut warmhalten“
Oder anders gesehen:
Wenn ein „Traditionsbetrieb“ dicht macht,
…dann stürzt sich der Denkmalschutz auf die  evtl. vorhandene „RUINE“ !  
…Das Finanzamt und die Erben auf die eventuell vorhandene „Kasse“!
…um das was an Werten, wie Wissen, Können, Ideen darin steckt, kümmert sich keiner!
…und um den Traditionsbetrieb, der um seinen Fortbestand kämpft erst recht keiner!
Eigentlich nicht nachthaltig, was wir ja überall sein wollen? Oder?   
Mehr dazu in Kürze unter ISWIK- Institut-Schwarzwälder-Industrie-Kultur / www.winbaden.de/INSTITUT

Für die Steine, Ruinen,.......sorgen sie auf ihre Art!!  Wer aber für die ECHTEN WERTE, INHALTE ???

0 Kommentare

PORTIKUS-SOIREE mit eigenwilliger Besetzung

PORTIKUS-SOIREE mit eigenwilliger Besetzung

Bei der seit Wochen von MusikHochschule und Cantorat der ev. Stadtkirche mit Dozenten und Studenten veranstalteten PORTIKUSSERENADEN  gab es am Fr. 4.September eine etwas eigenwillige Besetzung. Anstelle von Violine, Klarinette und  anderen Instrumenten aus dem Konzertsaal präsen-tierte sich nach dem 6. Glockenschlag bei exakt 30° der "Schwarzwälder Drehorgler " Alois Fleig. Mit dem Hinweis, dass eine (badische) Drehorgel keine Jahrmarktmusik, sondern die kleine Schwester der Königin der Instrumente, rechtfertigte seine Präsenz an diesem Ort.

Nach Eröffnung mit der EUROVISIONS-Fanfare als Solo erklang die schottische Hymne "Highland Cathedrale", als Huldigung an diesen Ort. Hierbei schon - klanglich sehr harmonisch- stark unterstützt vom Saxophonisten Richard Hertel aus Karlsruhe, den er erst vor wenigen Tagen kennengelernt  und mit dem er nur extrem kurz das Zusammenspiel üben konnte! Beim folgenden  "amazing grace" und "green sleeves" und zwei weiteren Weisen aus Irland kam die klangliche Harmonie der beiden Instrumente bersonders schön zum Ausdruck.

Dem Orte angemessen folgte noch der Gospel "O happy day" und als Höhepunkt das  "Alleluja" von Lenhart Cohen im Wechsel als Solo und Zusammenspiel mit einer kurzen Saxophon-Improvisation!

Nach der Eröffnung mit  der Eurovisionsmelodie schloß der offizielle Teil  mit Blick auf das Beethoven Jahr dann mit "Freude schöner Götterfunken" und mit starkem Beifall!

Eine spezielle Zugabe -dann etwas überraschend - widmete der Drehorgler dem Ehrengast, der schon seit ein paar Wochen auf sein Brunnenpodest auf der  Baustelle zurückgekehrt, seiner  Hoheit MARKGRAF FRANZ von BADEN das BADNER-LIED, in das auch das Publikum teils kräftig einstimmte!

Ein schönes gelungenes Experiment fanden die beiden Musiker bei Ihrer "Manöverkritik", das nach Fortsetzung ruft, an exponierten wie auch an stillen Orten in der Region!

 

(C) Alois Fleig Sept. 2020


0 Kommentare

Mit Musik vom Portikus ins Paradies

Mit Musik von der PORTIKUS-Serenade ins PARADIES?

Höhepunkte auf der CORONA-Tour eines Drehorglers durch die Oberrhein-Region

 

Die Serie seiner CORONA-Hofkonzerte in Pflegeheimen toppt der Schwarz-
wälder Drehorgler Alois Fleig mit einer besonderen KLANGPROBE an KRAFT-  
ORTEN der Region“!  Am Freitag, 4.Sept. 18.00  reiht er sich in die schon seit
August von der  Hochschule für Musik und dem Cantorat der ev. Stadtkirche    
veranstaltete Reihe der PORTIKUS-SERENADEN ein, die sonst von Dozenten  
und Studenten der HfM bestritten wird.( Im Bild 2 der 5 Saxophonist(inn)en vom 22.8.)
Eine dreiviertel Stunde wird er mit klassischen und sakralen Melodien einmal
mehr zeigen, dass eine badische Drehorgel kein Leierkasten ist, sondern die  
kleine Schwester der Königin der Instrumente, der Orgel, die  zum Welt-Kultur-
Erbe zählt .Für den passionierten Drehorgler ist dieser Auftritt eine wichtige  
Etappe seiner Drehorgler Laufbahn, geht dabei auch der langgehegte  Wunsch
und die Suche nach einem harmonierenden musikalischen Begleiter in
Erfüllung! So wird er erstmals im Duett mit einem Saxophonisten der Hochschule für Musik
auftreten und den Beweis antreten, dass eine Drehorgel nicht nur Soloinstrument ist

 aber auch im Klangbild mit vielen Soloinstrumenten harmoniert, mit Saxophon ganz besonders !
Als nächste Station steht  im Herbst noch als weiterer Höhepunkt eine
„MUSIK im PARADIES“ * im Kloster Maulbronn auf dem Programm.

* PARADIES nennt sich die Vorhalle des Klosters im Stile einer gotischen Halle.

Auch dies wie der PORTIKUS ein eindrucksvoller Raum mit starker Akustik!


Zutritt  von der „Baustelle-Marktplatz“ her unter Corona -Bedingungen (keine Sitzpl.)             

Eintritt frei!

(C) Winbaden.de / Alois Fleig Ettlingen


0 Kommentare

Klangvolle Tage an exponierten Orten...

Klangvoller CORONA- Sommer an besonderen Orten!

Ich "geniere" mich fast zu bekennen, dass dieses böse Virus mir einen "ORGEL- SOMMER" beschert, wie ich Ihn noch nie erlebt!

  • So  darf ich meine CORONA-Hofkonzerte in Seniorenheimen  am Do. 06. August im Herzen von Karlsruhe im Hof der ev. Stadtkirche, wo die Hofkonzerte des Cantorats stattfinden fortsetzen, auf Einladung von Pfarrerin Claudia Rauch mit einem "Hofkonzert" für die von Ihr betreuten Senior*innen ein "Sommerfest" musikalisch begleiten. (intern)
  • Am Freitag, 14. 08.  nicht weit entfernt und auch in "Regie" von Pfarrerin Rauch noch ein Corona-Hofkonzert  im Hof/garten des  Karl-Siebert - Hauses der AWO (intern).                                Vielleicht der Abschluß der CORONA-Konzerte ?...vielleicht auch nicht?
  • Ein erster  öffentlicher  Höhepunkt  des  DREH-KLANH-WERKLE - Kultursommers aber :  Samstag, 08.08.  ab. 19.30  am Dickhäuterplatz bei der Kulisse in Ettlingen als PRO-BAND bei  Andre´ Rieu's  Magisches Mastricht  beim OPEN AIR - Kultursommer.
  •  am So. 23. 08. ab  16.00  in Zusammenarbeit mit dem Museum Ettlingen erstmals ein Musikalischer - Stadtrundgang  mit Drehorgel  (  Schloß  - Rosengarten - Römerbrunnen)       Anmeldung und Hinweise  Museum Ettlingen / Ettlingen / Stadtinfo

und als Ausblick : 

 

am  Fr. 04. Sept.18.00 zurück zum Ausgangspunkt:  PORTIKUS-SOIREE an der ev. Stadtkirche             in Zusammenarbeit mit dem CANTORAT der ev. Stadtkirche und  der HfM-Hochschule für Musik

 

Freut Euch / Freuen Sie sich auf besondere musikalische KLANG-PUNKTE in der REGION!

 

Ich freue mich auf WIEDERSEHEN und WIEDERHÖREN mit Freunden*innen des DREH-KLANGES!

 

0 Kommentare

Manufaktur mit viel Schwarzwälder "Esprit"

Manufaktur mit Schwarzwälder "Unternehmer-Esprit"

 

 

Ettlingen / Bad Rippoldsau

 

Am Tage an dem im benachbarten Oppenau die Polizei entwaffnete und 5 Tage in Atem hielt, hatte ich einen echten Schwarzwälder in seiner Manufaktur-Müller  entdeckt und erleben dürfen.

 

 

Entwaffnet hat er mich auch, aber nicht mit vorgehaltener Pistole sondern mit seiner  „entwaffnenden“  Schwarzwälder Art!  Bodenständig, direkt, symbadisch! Mitten im Ort  Bad Rippoldsau–Schapbach auf der Holzbank vor der  Manufaktur-Müller. Was von außen wie eine Schreinerei  aussieht, wie sie im Schwarzwald in fast jedem Ort mal zu finden war, zeigt sich als beste Adresse für Chefzimmer und Konferenzraum-ausstattung, aber „Made in Schwarzwald“ bitte.

 

 

 

Diese Verwurzelung, die  für seinen heimischen Rohstoff, die Schwarzwaldtannen und anderen heimischen Hölzer steht, spiegelt sich in der Firmenphilosophie wieder und wird im Leitbild des Unternehmens ausgesprochen prägnant auf den Punkt gebracht. Dieses auch nicht dezent eingerahmt  im Büro, sondern auf lebensgroßer Wand mitten im Betrieb unübersehbar dort ,wo jeder täglich mehrfach vorbei kommt!

 

Der Schwarzwald als Hintergrund allein ist es aber nicht, was diese Manufaktur aus-macht und vielen abhebt, es ist das Leitbild  

 

 

 

Die Verbindung der 33 Wertbegriffe wie Innovationsfreude-Handwerkstradition. aber auch Respekt/Leidenschaft Modernste Maschinentechnik/kreative Handwerkskunst fügt sich zu einer gelebten Firmenphilosophie. Ebenso wie die Zusammenfügung und hochstabile Verbindung edler Furnierhölzer mit der Trägerplatte ein zentraler, quali-tätsgebender  Fertigungsschritt darstellt.

 

 

 

Ein wichtiger Begriff aber, der zwar nicht auf der Fotowand zu lesen, dafür aber  unausgesprochen im Hintergrund mitschwingt, Heimatliebe oder besser das Schwarzwälderische wird von Markus Herrmann, der den Betrieb, in dem er vor etwa drei Jahrzehnten seine Schreinerlehre absolviert hat und vor wenigen Jahren als Chef übernommen hat, ausgesprochen glaubwürdig verkörpert. Sein Video – Portrait( auf Youtube ) , ein überzeugendes Schwarzwälder Credo krönt die gelungene  Webpräsenz dieser Schwarzwälder Manufaktur und repräsentiert  perfekt die „Holzfraktion“ auf unserer  Manufak-TOUR!

 

www.muellermanufaktur.de

Markus Hermann - Portrait     https://www.linkedin.com/in/markus-hermann-001a04199/

(c)  Alois Fleig 2020

 


0 Kommentare

Adresse gesucht,..Schatztruhe entdeckt

Adresse gesucht, Schatz im Schloß entdeckt.....!

Schloss Bauschlott ein Kleinod, eine Schatzkiste zwischen Kraichgau und Schwarzwald

 

Die Suchworteingabe war „Verlag Regionales“ auf „ECOSIA“ die Suchmaschine, die Bäume pflanzt. Was dann diese Suchmaschine zutage förderte war –für mich- ein Volltreffer. Neben altbekannten Adressen tauchte ein J.S. KLOTZ-Verlagshaus auf, bei dem schon die Adresse Schloss Bauschlott neugierig machte! Was ein „Mehrsparten – Haus“ bedeuten kann, konnte ich hier erleben!

 

-       Das SCHLOSS, Schlösschen passt fast noch besser auf dieses KLEINOD in dem schmucken Dorf Bauschlott zwischen Bretten und Pforzheim. Die Geschichte eng mit dem Haus Baden verbunden, aus dessen Händen es erst vor einigen Jahren in private Hände eben dieses Verlages übergegangen und unter dieser Flagge jetzt neu aufzuleben, aufzublühen scheint!

 

-       Der VERLAG, ein recht junger ( 2015 gegründet) aber mit tiefen Wurzeln in der Regionalgeschichte, der Regionalkultur in vielen Facetten mit starkem Bezug zu Pforzheim, auch zu den Kirchen und Klöstern von Maulbronn bis Alpirsbach!

 

-       Das INSTITUT- Oberrhein im Hintergrund ebenso jung wie schon recht aktiv auf den Spuren der Regionalkultur.

 

-       Die KUNST-SAMMLUNG im Schloss gerade dabei, sich als Geheimtipp für Kunstfreunde mit einem Bezug zur Region und ihrer Kulturgeschichte . Nahtlos daran anschließend entdeckt man die nächste Sparte dieses Mehr-Sparten-Hauses,

 

-       Kunst- und Kultur- REISEN mit so naheliegenden Zielen wie Kirchen und Klöster im Nordschwarzwald aber auch Jerusalem und andere  ferne Pilgerstätten!

 

-       Die BUCHHANDLUNG schließlich spiegelt den Geist und die kulturelle Vielfalt der Region ebenso wieder  wie des Verlagsprogramms. Die zum „in der Heimat schmöckern“ einladende besondere Atmosphäre wird noch ergänzt und unterstrichen durch das nahtlos anschließende

 

-       CAFE´ im SCHLOSS im Stil eines Wiener Kaffeehauses, ein Treffpunkt für Genießer, in dem es nicht nur Kaffee und  Kuchen und  weitere Leckerbissen, sondern auch –in Kürze endlich wieder- kleinere Veranstaltungen zu erleben gibt. 

 

-       Der „Kopf“ hinter dem Ganzen, Jeff. S. KLOTZ , wie sein Verlag jung  gerade mal 30 Jahre ,als studierter Archäologe tief verwurzelt in der Regionalgeschichte gleichzeitig als Unternehmer auf allerneuestem Stand insbesonders was Marketing und Medien betrifft.

 

Ihn, den MACHER in BADEN, seine „Wurzeln“ und seinen Hintergrund, vor allem aber seine Ideen und Projekte kennen zu lernen, das  haben wir uns für unser nächstes  Treffen vorgenommen. Und im Ausblick auf eine Lesung, eine Serenade oder Soiree im Schlosshof oder im Wiener Cafe mit den traditionellen KLängen einer Drehorgel, haben wir heute schon mal mit bester Akustik und viel Freude eine Klangprobe im Cafe´ vorgenommen!

 Demnächst hier, freuen Sie sich darauf!

 

© Alois Fleig  Juni 2020

 

Im Bild v.l. : Alexandre Goffin Gf. Verlag    Alois Fleig, winbaden.de      Jeff. S. Klotz Inhaber Verlag


1 Kommentare

Ganz Große ..ganz weit Hinten!?Chance für Gänseblümchen?!

Ganz Große...ganz weit hinten, Chance für Gänseblümchen...!?

 

 Beobachtungen und Gedanken am Rande zu CORONA-Nebeneffekte im Kulturbereich!

 

Beim Blick auf das Durcheinanderwirbeln der Veranstaltungskalender und dem Blick auf das, was in diesen Zeiten vielleicht doch noch stattfinden könnte ist immer wieder zu vernehmen dass eben „Die ganz Großen (Events / Showgrößen ) ..ganz weit nach hinten rücken gerade auch beim Wiederbeleben der Kulturszene!

So kann man vielerorts beobachten, dass „GROSSE“ gleich bis Sivester abblasen, während „KLEINE“ im Moment noch im Juni Termine offenhalten, bzw. die Hoffnung darauf!

Passt das vielleicht zu der Beobachtung, dass GANZ GROSSE ganz WEIT VORNE beim Jammern und Hilferufen während KLEINE, genauso oder noch mehr gebeutelte Gastronomen, mit kreativen Ideen GROSS rauskommen!

Schön aber auch auf der anderen Seite zu erleben, dass derzeit kleine Darbietungen, wie Balkon-konzerte und Klangproben nicht nur in Alters- und Pflegeheimen aufgenommen und gewürdigt werden, wie ansonsten kaum.

Derart motiviert gehe ich auf die Kultur-Institutionen zu mit dem Angebot, das wohl eher behutsame „Hochfahren“ des Kulturbetriebes mit leisen Klängen begleiten zu dürfen! Mit dem freundlichen Appell, es dem Gartenmeister in Schloss Favorite gleich zu tun, auf dem großflächig abgeräumten Rasen kleine Inseln von Gänseblümchen blühen zu lassen und damit Wildbienen &Co eine Chance zu geben.              Dass vielleicht anstelle des Blasorchesters, das wegen „Aerosol-Problemen“ noch nicht spielen darf, die 30 Holz und 10 Blechbläsern einer Drehorgel erklingen dürfen;  anstelle des großen Konzerts eine kleine Serenade als „Trostpflästerchen“ tritt.

Wäre das nicht ein positiver Nebeneffekt, wenn nach Corona nicht nur beim Reisen sondern auch im Kulturbereich nach den Jahren der MEGA – Events die kleinen Dinge etwas mehr Beachtung finden?

Wie sehen Sie es? ... und wo sehen Sie eine "abgeräumte Wiese", mit einer  "Lücke für ein Gänse-blümchen"?  Eine kleine Serenade gerne als "Lückenbüßer" für ein abgesagtes Event!! 

(c) Alois Fleig 5/2020

 

0 Kommentare

EUROPA-Tag in Coronazeiten

Ode an die Freude in Corona-Zeiten, zwei bemerkenswerte Stationen

Im Bild von rechts: EU-Abgeordneter Daniel Caspary, Cellist und Tonkünstler Vasily Byrstok, Drehorgler und bek. Badner Alois Fleig.

Flammendes Plädoyer für mehr Europa

 

STATION I  -Turmberg - Allegro con moto cantabile

 

Auf der Turmberg-Terrasse hatte es bereits am Vormittag einen klangvollen Aufschlag pro Europa gegeben. Gemeinsam mit Drehorgel-Mann Alois Fleig und Cellist Vasily Bystroff brachte Europaabgeordneter Daniel Caspary nebst Familie eine „Ode an die Freude“ und ein flammendes Plädoyer für mehr Europa aus.

Natürlich fehlte dabei auch das „Te Deum“ von Marc-Antoine Charpentier nicht, die obligatorische Eurovisions-Melodie. Das „Te Deum“ sei eigentlich ein Gebet, erklärte Fleig. Und was könne Europa derzeit besser gebrauchen als ein Gebet, fragte er die Zaungäste.

Zitat. BNN / Auszug 

 

Soweit die bemerkenswert freundliche Erwähnung in den BNN, die einen wichtigen Programmpunkt, die Zugabe und damit den lokalen Bezug der Aktion unerwähnt ließ.

Als dritte Hymne widmete der Drehorgler das BADNER LIED diesem Anlass mit dem wichtigen Hinweis, dass Europa ja nicht irgendwo entstanden, sondern in Baden, genauer im Herzen von Baden in Baden-Baden. Dort fand im Jahr 1960  im Brenner Parkhotel  ein geheimes Treffen von Adenauer mit De Gaulle statt, in dem die Grundlage für die deutsch-französische Verständigung gelegt wurde, auf der dann die Europäischen Einigung gelegt wurde.

 

SATION II  -Ettlingen - andante impensierito con dolore

 

Mit soviel europäischer Ermunterung zog sich der „Schwarzwälder Drehorgler“ nach Süden zurück, um später um 18.00 in den europaweiten Klang der „Ode an die Freude“ in Ettlingen einzustimmen.

Zwar nicht auf, dafür aber unter dem Rathausbalkon seine Orgel aufbauend, wurde er dort von der kommunalen Polizei empfangen und ihm mitgeteilt, dass dies eine ungenehmigte Veranstaltung wäre. Eine Sondergenehmigung könne es  -quasi als  „Gnaden-Erlass“ - nur für diese eine Melodie geben; wie viel Minuten er dafür bräuchte.

Da die wenigen Zaungäste sich alle vorbildlich an die Abstandregel hielten, was auch von den Ordnungskräften bestätigt und dokumentiert  wurde, zogen diese sich für Minuten zurück  um mit dem letzten Ton der von Fleig noch nie mit so viel Inbrunst gespielten Europa-Hymne zurückzukommen und zum „Abzug“ aufzufordern.

Eine  Zugabe z.B. des Badner-Liedes  oder eines vorwegzunehmenden „Muttertags-Liedes“ konnte weder durch diplomatische Verhandlungen Fleigs  noch durch lautstarken Protest anwesender Zaungäste nicht erreicht werden.

Tonlos und nachdenklich zieht sich der badische Europäer erst einmal aus der politischen Szene zurück gen Süden  in die friedlichen Auen der Vorbergzone und die stillen Wälder des Schwarzwaldes und freut sich auf das nächste  Pflegeheim-Konzert  und seine "Schwarzwald-Tournee an starken stillen Orten"!  zu Beethovens Melodie ganz leise ein Stoßgebet:"Herr lass Hirn vom Himmel fallen denn Corona zehret stark, ....

 

(c) Alois Fleig 2020

Unter dem Ettlinger Rathausbalkon Drehorgler Alois Fleig mit seinem DREH-KLANG-WERKLE (R) beim behördlich streng limitierten Abspielen der "Ode an die Freude" anlässlich Europ. Kultur.Tag  2020


0 Kommentare

MMM- MANUFAKTUREN als MUTMACHER

MANUFAKTUREN als MUTMACHER

Das Virus mit seinen eigenen Waffen schlagen?

 

Ich hab lange nachgedacht, was ich als „Micro-Medium“ zur Krisen-Bewältigung tun kann,

außer als  Ü70 –Risikogruppenmitglied- die Kontaktbeschränkungen strikt einhalten und den Enkelentzug online zu bewältigen.

 

Auf meiner morgendlichen Solo-Redaktions-Konferenz in meinem Kreativitäts-Pavillon(Bild oben)

am Kreuzelberg mit herrlichem Blick auf  Ettlingen, die Rheinebene von Rastatt-Bruchsal                  Ort zahlreicher erfolgreicher Kreativitätssitzungen in den letzten Jahrzehnten,  kam ich drauf:

 

Wir müssen das Virus mit seinen eigenen Waffen bekämpfen.

 

Den Gegner mit dem eigenen Schwung“auf’s Kreuz legen gilt nicht nur beim AIKIDO!

Auch als  absoluter Marketing-Laie aus dem vergangenen Jahrhundert, habe ich von „Viralem Marketing“ gehört, sogar schon praktiziert! Es ist eigentlich ganz einfach:

Genauso, wie Viren sich durch Kontakte zu exponentieller Vermehrung verbreiten,

Genauso können sich positive Beispiele verbreiten u. eine positive Welle auslösen!

Bei privaten Hilfsangeboten kann man es schon beobachten, warum sollte das nicht auch im unternehmerischen Bereich gehen? Und:

 

Probleme meistern, sind darin Manufakturen nicht schon immer wahre Meister?

 

Ich bin zuversichtlich, dass unsere Manufakturen und Macher auch diese Krise meistern werden,           -  dazu bedarf es nicht nur gewaltiger finanzieller Anstrengungen von staatlicher Seite,

    -  dazu bedarf es auch viel MUT  und ZUSAMMENHALT  bei den  Betroffenen.

Den wollen wir stärken indem wir  BEISPIELE  aufzeigen und  KONTAKTE herstellen!

 

Dabei können Sie / Könnt Ihr Alle mithelfen

  • Ihr/Euer VOTUM  zu dieser AKTION bitte hier gleich als  Kommentar:
  • Hinweise, Links zu ähnlichen Aktionen oder Hilfsangebote  hier als  Kommentar:
  • Beispiele für Problemlösungen, Kooperationen, als kurzer Blogbeitrag(mögl.mit Foto) 
  • „Hilferufe“, Hinweis auf Problemfälle, etc. als  kurzer Blogbeitrag (PDF) mögl. mit Foto

ebenso wie alle Fragen an   alois.fleig@arcor.de  mobil: 0172 7211996

 

Besonders freue ich mich über Meldungen wie : Ich will gerne Ddieses Projekt unterstützen,

z.B.diese Info über meine Accounts weitergeben, .. hätte eine Idee für Euer Projekt..............

Ich setze auf  Sie/ Euch als  MUTMACHER  für  MANUFAKTUREN und  MACHER !

 

Mit herzlichen Grüßen!

 

Alois Fleig   /  WINBADEN.DE   die  BADISCHE  NETZWERK-MANUFAKTUR  /

 


0 Kommentare

Papst, Herrmann Unternehmer-Legende und mehr!

PAPST Herrmann, Unternehmerlegende, St. Georgen

        Ein Besuch im Papst-Museum und Interview mit einem der Erben einer Familientradition

 

 

DANIEL G. PAPST

Patentanwalt, Dipl.-Ing. 

Geschäftsführer der PAPST-LICENSING

78112 St. Georgen im Schwarzwald.

 

Enkel der ERFINDER- / UNTERNEHMER-LEGENDE

Gründer. der PAPST-Motoren-WERKE

Herrmann PAPST  (1902 -1981 )

 

Führt mich durch das FAMILIEN-MUSEUM  und gewährt mir ein Interview zum Lebenswerk seines Großvaters und

dessen Bedeutung zum INDUSTRIE-KULTURERBE .

 

Alois Fleig / WinBADEN / MANUFAK-TOUR


 

Herr Papst, wir treffen uns hier in unmittelbarer Nachbarschaft zum Firmensitz der PAPST-LICENCING, quasi einem Nachfolgeunternehmen der PAPST-MOTOREN, in einer alten Villa der Unternehmerfamilie Tobias Bäuerle, in dem das HERMANN-PAPST-MUSEUM untergebracht ist. In der Mitte zahlloser Beispiele von greifbaren Erfindungen ist auch der Arbeitsplatz Ihres Großvaters, an dem eine Vielzahl der über 400 Patente entstanden sind. Kann man Ihren Großvater nicht auch als  MOTOR  der REGION

 

sehen und dies nicht nur angesichts der Tatsache, dass der überwiegende Teil seiner Erfindungen Antriebstechnik im weietesten Sinne zum Gegenstand hatte.

 

  

 

Daniel Papst / Papst Licensing , Hermann-Papst-Museum:

 

  

 

Ja, in der Tat charakterisiert diese Bezeichnung treffend Arbeit und Wirken unseres Großvaters und Firmengründer. Seine Ideen fungierten nicht nur in Millionen von Plattenspielern und Tonbandgeräten und Elektrogeräten als Antrieb. Mit dem Übersehen der Fertigung des DUAL-Laufwerkes, einer Kombination eines Elektromotorantriebes mit einem Federaufzug war ein wichtiger Impuls für die aufkommende Plattenspielertechnik und gab dem  führenden Unternehmen DUAL seinen Namen (ehemals Gebrüder Steidinger) und buchstäblich entscheidende IMPULSE!! 

 

  

 

Alois Fleig / WinBADEN / MANUFAK-TOUR:

 

  

 

Schön, dass wir uns bei MOTOR so einig sind; wie aber sehen Sie es, wenn ich das Werk Ihres Großvaters auch mit dem Prädikat MANUFAKTUR in Verbindung bringe, dies wohl wissend eines der größten Arbeitgebers in St. Georgen und darüber hinaus?  MANUFAKTUR, definiert ja einen Zwischenstatus zwischen Handwerker und Industrie; charakterisiert aber aus meiner Sicht auch

 

einen Übergangsstatus als Ursprung und Wiege später starker Unternehmen in einer Linie mit hansgrohe, Burger und anderen Schwarzwälder Erfolgsgeschichten!

 

  

 

Daniel Papst / Papst Licensing , Herrmann-Papst-Museum:

 

  

 

Das habe ich so noch nicht betrachtet, stimme Ihnen aber an sich zu und bin guter Dinge, dass auch mein Großvater damit einverstanden wäre. Ich kann mich aus Erzählungen noch an die Phase der "Familien-Manufaktur" erinnern.

 

  

 

Alois Fleig / WinBADEN / MANUFAK-TOUR:

 

  

 

Das Museum hier beeindruckt den Ingenieur in mir einmal durch die Vielfalt der greifbaren Erfindungen vom Plattenspieler-Antrieb bis zum Taumelscheiben-Motor! Den "Pfleger regionaler Industriekultur"  beeindruckt mindestens ebenso der Original Arbeitsplatz einer Schwarzwälder Unternehmer-Legende! Gerne würde ich diesen Ort hier als EXTRA- Station auf der Manufak-TOUR  aufzunehmenund möchte ich Sie dazu einladen - quasi stellvertretend eine Patenschaft für das Projekt

 

Manufak-TOUR zu übernehmen!

 

Daniel Papst / Papst Licensing , Herrmann-Papst-Museum:

 

  

 

Das finde ich eine gute Sache, bei der wir gerne mit dabei bin; auch mit Blick auf die besonderen Manufakturen, die schon mit von der Partie sind, bin ich ein dankbar für diese Möglichkeit und übernehme eine solche Patenschaft gerne. Ich bin sicher mein Großvater  hätte das genauso gesehen! 

 

  

 

Alois Fleig / WinBADEN / MANUFAK-TOUR:

 

  

 

Nach MOTOR UND MANUFAKTUR  bliebe noch ein drittes M zu würdigen, das eindrucksvolle Herrmann PAPST-Museum. Dies gebührend zu tun, würde den heutigen Rahmen sprengen und soll in einem besonderen Kontext geschehen.

Was dieses an Fläche kleine Museum von vielen technischen Museen abhebt, ist neben seinem Charakter als Firmen-/Familien-Museum sein Charakter als Ort SCHWARZWÄLDER INDUSTRIEKULTUR. Als solchen sehe ich dies in einer  kleinen aber brillanten Reihe von Firmenmuseen, - die alle einen "Unternehmer-Arbeitsplatz" beinhalten. Von Herrmann Papst, über Franz Mack, Waldkirch zu Eberhard Schöck ,Baden-Baden

 

und weiteren, teils noch zu entdeckenden reicht die  "Perlenkette" dieser ORTE der Industriekultur!

 

Darüber in Bälde mehr über diese "Hidden-Champion-Places"!  

 

Und,...wir sind uns einig:  

 

"Tradition bedeutet nicht die Asche anbeten sondern die GLUT WARM HALTEN und so das "FEUER  WEITERGEBEN"! 

 

Getreu diesem Motto, werden wir Schwarzwälder Industriekultur pflegen! 

 

  

 

 

Unten ein kurzer Blick in das Museum: (übrigens jederzeit auf telef. Anfrage geöffnet 07724-91710)

v.l.: Kleine Auswahl Produkte / der  Meister  / sein Arbeitsplatz

 

0 Kommentare

Auch neue Manufakturarten braucht das Land

Manufakturen, auch "neue Meister" braucht das Land!

Klaus Eppele , Fotograf  oder  besser

"EPPELE BILD-MANUFAKTUR "

www.bildidee.net

Ingenieur , der sein Werkzeug getauscht hat und seit über  10 Jahren in und um Karlsruhe mit Kamera(s)  und vor allem wachem Auge unterwegs  und mehr als Fotos produziert.

Wie sieht er sich?  Als Manufaktur ?

 

 

 

 

Fotografen, als  Manufakturen, geht das?  Wir stellen es zur Diskussion.

  • MANUFAKTUR  heutzutage ein mächtig strapaziertes "PRÄDIKAT", wollen wir da jetzt auch noch mitmachen bei der INFLATION  an meist selbsternannten ?
  • Wir sprechen mit einem "Kandidaten", der nicht auf Anhieb in das Register passt, Klaus Eppele

Alois Fleig / Manufak-Tour :

Hallo Herr Eppele, schön, dass Ihnen meine Manufak-TOUR gefällt und Sie sich für Manufakturen interessieren. Können Sie sich, Ihr kleines Unternehmen auch als Manufaktur sehen?

 

Klaus Eppele, bild-idee.de:

Von mir aus schon, das hängt aber wohl von der Definition und womöglich von einem Gremium ab!

 

Alois Fleig / Manufak-Tour:

Ja und nein; grundsätzlich ist der Begriff  Manufaktur nicht geschützt, es kann also jeder seinen Betrieb  Manufaktur nennen; es gibt deswegen auch viele selbsternannte Manufakturen.  Anders sieht es aus, ob Sie in den Manufaktur-Verband  oder in die Manufak-TOUR aufgenommen werden; da gibt es schon mehr oder weniger strenge Kriterien.

Klaus Eppele, bild-idee.de:

Wie sehen diese dann aus? Was macht eine Manufaktur für Sie, für die Manufak-TOUR aus.

 

Alois Fleig / Manufak-Tour :

Angelehnt an verschiedene Definitionen gelten für die Manufak-TOUR die ISWIK- Kriterien : u.a.

 

  1. Firmensitz am Oberrhein  (Baden /Elsaß / Nordschweiz )
  2. Inhabergeführt / Familienbesitz / Eigene Produktion in Deutschland
  3. Firmengröße zwischen 3 und 200 Mitarbeitern (1-2 Personen Betrieb als Ausnahme)
  4. Mindestens 50 % Handarbeit im Produktionsprozess
  5. Neben Einzelfertigung gehört auch eine Serienfertigung / ein Sortiment zum Angebot der Manufaktur
  6. Arbeitsteilige Arbeitsweise, Zusammenwirken mehrerer Fertigkeiten ist wesentliches Merkmal

Das wären erst einmal die formalen Kriterien.

 

Klaus Eppele, bild-idee.de:

Das klingt  ja erst einmal ganz schön ambitioniert um nicht zu sagen streng!

 

Alois Fleig / Manufak-Tour :

Das stimmt, ist aber notwendig um die "Abwertung" des Manufakturprädikats durch die zahllosen Selbsternannten etwas zu bremsen. Zugegeben, auf den ersten Blick tut man sich schwer gerade eine  digitale Fotowerkstatt  als Manufaktur zu betrachten. Andererseits auch bei klassischen Manufakturen hat z.B. auch der Laser den "Stichel"  als Bearbeitungswerkzeug abgelöst.

 

Klaus Eppele, bild-idee.de:

Ja und  apropos Serienfertigung kann ich ja z.B. meine Kalender- und Buchproduktionen anführen, bei der auch mehrere "Gewerke" zusammenarbeiten, vom Fotografen, Texter bis zum Designer. Und dass

heute mehrere Arbeitsschritte in einer Arbeitskraft vereint sind, die früher auf mehrere verteilt waren, gibt es sicher bei klassischen Zünften auch.

 

Alois Fleig / Manufak-Tour:

Ja und neben den strengen sachlichen Kriterien gibt es für mich auch noch ein "immaterielles"!

Un das besagt, dass Manufaktur mehr ist als eine betriebwirtschaftliche Unternehmensform nämlich

auch ein Stück weit eine "UNTERNEHMNS-PHILOSOPHIE" , dass der ManufakturInhaber sich auch als Manufaktur im Sinne von Pflege von Innovation+Tradition sehen.  Und in diesem Sinne nehme ich Sie gerne auf  in den Kreis der Manufaktur-FREUNDE, die Manufakturen und deren Arbeit auch wertschätzen.

 

 Klaus Eppele, bild-idee.de:

Vielen Dank, lieber Herr Fleig; ich freue mich auf eine kreative Zusammenarbeit im Kreis der manufakturen. Zum Beispiel wenn es darum geht Manufakturen und Ihre Werke in Szene zu setzen!

 

Alois Fleig / Manufak-Tour :


0 Kommentare

Zum START in 2020.

Mit zwei Blicken auf ein bewegtes und klingendes 2019

    Klassik-Konzert im Straßburger Münster

eingeladen vom neuen WinBADEN - Partner     Eckehard Ficht / ZEIT.Areal  Lahr /Schwarzwald

 Mehr als nur ein KLANG-ERLBNIS !

Auftritt mit dem DREH-KLANG-WERKLE bei der SWR-Aufzeichnug auf dem Ettlinger Sternles-markt als Höhepunkt  eines drehbewegten Jahres

mit über 25  Konzerten und Auftritten!



Mit einem herzlichen Dank an alle Unterstützer, Manufakturen, Gastgeber und  Freunde blicke ich zurück auf ein gelungenes Jahr mit wertvollen Begenungen und Gesprächen 

Mit Optimismus gehe ich in ein neues Jahr mit bewährten Freunden und Partnern und freue mich auf  wieder interessante und wertvolle Begegnungen!

Wie schon in 2018/2019  möchte ich auch in 2020 meine Serie an Spontan-Auftritten mit meiner Drehorgel an markanten öffentlichen Orten ( Dom in St. Blasien) oder auch an verborgenen Plätzen       (Waldkapelle in meinem Heimatort) fortsetzen!

Auch wenn mir die Ideen dazu noch nicht ausgehen, möchte ich Sie / Euch herzlich einladen mich

dabei zu unterstützen eindrucksvolle Orte zu entdecken. Sie kennen sicher Orte, an denen dies passen könnte; lassen Sie mich einfach Ihren/Euren "KRAFT-ORT" wissen!

Für die ersten drei Vorschläge gibt es von meiner jüngsten MANUFAKTUR *ein "klingendes" Präsent!

Mehr zu unsrer jüngsten Manufaktur  und diesem Angebot in Kürze hier!

www.bildidee.net

https://www.calvendo.de/user/0/0/0/1/3/7/3/8/catalog/catalog_1308465.pdf


0 Kommentare


Entdeckungen, Begegnungen, Ereignisse in der Region

Werte in Baden zu Gast bei der Wertekommission e.V. im Burda Museum

 

 

Thema: Compliance: gelebte Werte-Konformität oder Feigenblatt?

 

 

 

 

Unter dieser Überschrift hatte die  Wertekommission e.V.  ins BURDA - Museum Baden-Baden eingeladen. Die Führung durch die aktuelle  Ausstellung als hochwertige Einstimmung für ein hochkarätiges Auditorium, danach die  Begrüßung  durch den Gastgeber des Abends , Oliver Striebel Partner und NL-Leiter der PRICEWATERHOUSECOOPERS  AG, Karlsruhe und Daniela Bechtold Vorstandsmitglied der Wertekommission e.V. Anspruchsvoll auch der Slogan: >Wertschöpfung durch Wertschätzung<. Die Überraschung kam gleich vorweg, die Abstimmung beim Eingang ergab, dass fast die Hälfte der Teilnehmer die Titelfrage mit Feigenblatt beantworteten. Pikant oder? Aber da waren sicher die Anderen damit gemeint und nicht die Anwesenden!

 

 

Das Podium kompetent besetzt mit PWC-Vorstand Prof. Winkeljohann, Fr. Prof. Peus, Stiftung Deutsche-Sporthilfe-Vorstand Ilgner, und immerhin ein Vertreter des „operativenGeschäfts“ , Frank Marrenbach CEO Oetker Collection.Er übernahm es dann auch, die Diskussion zwischendurch aus den Höhen auf die Ebene der Unternehmenspraxis herunter zu holen. So z.B. mit der Frage, ob man bei der Führungskräfteauswahl wirklich dem „werte-bewussteren“ Kandidaten oder nicht doch dem eloquenteren und durchsetzungsstärkeren Kandidaten den Vorzug gibt? Nicht zuletzt Dank einiger  Beiträge  aus dem Publikum, wurde die Panel-Diskussion mit Praxisbezug angereichert und auch die Antwort auf dieTitelfrage angemahnt!

 

Soweit die Veranstaltung; mehr dazu:  www.wertekommission.de

 

Jedoch wie sehen Sie es?  O-Ton aus der  Praxis:

 

A. Werkleiter internat. Unternehmen: „Wenn ich heute dem örtlichen Roten Kreuz oder Feuerwehr ein paar hundert € zukommen lasse (wie Jahrzehnte praktiziert), dann hab ich eine Mordsprozedur oder die Complianceabteilung am Hals“

 

B. Mittelständler: „Wenn ich Tag für Tag Compliance praktiziere, dann wissen meine Führungskräfte, was ich meine und was ich  haben will!

 

C. Und Sie ? Wie sehen Sie es?