Schwarzwald AG Verband des Jahres

Eine starke Kampagne wird gewürdigt

 

Freiburg, 14. März 2018. Die wvib Schwarzwald AG ist Verband des Jahres. Mit der Kampagne „Einigkeit.Recht.Freiheit.“ holte sich der Wirt- schaftsverband mit Sitz in Freiburg die höchste Branchen-Auszeich- nung in der Kategorie „Interessenvertretung und Kommunikation“. Die Deutsche Gesellschaft für Verbandsmanagement e.V. (DGVM) lobt die- sen Preis alljährlich unter ihren mehr als 330 Mitgliedern aus. DGVM Präsident Peter Hahn hob in seiner Laudatio hervor: „Die Schwarzwald AG engagierte sich in einer heiklen Zeit vorbildlich und zeigte Haltung. Daran können sich alle in der Gesellschaft ein Beispiel nehmen“.

„Der Preis ist für unsere hauptamtlichen Mitarbeiter eine Bestätigung ih- rer Arbeit und soll Ansporn dafür sein, den Verband in seiner Außenwir- kung weiter zu profilieren“, so wvib Präsident Thomas Burger. Hauptge- schäftsführer Dr. Christoph Münzer ergänzt: „Wir sind vor allem stolz auf unsere Mitgliedsunternehmen, die sich für die gesellschaftlichen Grundpfeiler Demokratie, Rechtsstaat und Marktwirtschaft spontan und mit großem Engagement eingesetzt haben“. Dr. Christoph Münzer und Thomas Burger nahmen den Preis beim Festakt der DGVM in Berlin entgegen.

Den ersten Platz in der Kategorie „Interessenvertretung und Kommuni- kation“ teilt sich die wvib Schwarzwald AG mit dem Sozialverband Deutschland SoVD – Landesverband Niedersachsen. „Die Jury hatte es in diesem Jahr schwer, weil so viele Kampagnen wie noch nie einge- reicht wurden in dieser Kategorie. Die Kampagne der wvib Schwarz- wald AG sehen wir als ein exzellentes Beispiel dafür, wie ein Verband gleichzeitig eine große Wirkung nach außen und nach innen entfalten kann“, resümierte DGVM Präsident Peter Hahn.

 

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung! Wir konnten die Kampagne live und  die SCHWARZWALD AG als starken Partner miterleben und freuen uns auf die nächste  Kampagne und die weitere Zusammenarbeit.

Alois Fleig -Winbaden.de-  April 2018

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Manufaktur-BURGER -Group Zukunft & Herkunft

 

Thomas Burger, Jahrgang 1961

 

Geschäftsführender Gesellschafter

BURGER GROUP / SBS-Feintechnik

Schonach im Schwarzwald

 

seit  2017  Präsident der WVIB Schwarzwald AG

Vorbemerkung:  Vielfalt  ist angesagt beim Entdecken und Erleben der Manufakturen.  Nachdem wir inzwischen neben den klassischen (handwerklichen) Traditionsmanufakturen, auch schon Klang-manufakturen  und Genussmanufakturen  entdeckt und erlebt haben, haben wir  jetzt eine ganz besondere Gruppe von Manufakturen entdeckt.  Es sind Unternehmen, die ihren Ursprung, ihre Wurzeln in Manufakturen haben, sich inzwischen zu starken Unternehmens(gruppen), teils Markt- führern entwickelt haben. Die sich heute noch zu Ihren Wurzeln bekennen und  das Projekt         Manufak-TOUR  als PATEN unterstützen,  so wie Thomas Burger!

 

Thomas Burger /SBS  – Im  Manufak-Tour- Interview : "Zukunft braucht Herkunft"

 

Thomas Burger hatte ich kennengelernt, anlässlich seiner Übernahme der Präsidentschaft beim WVIB- Schwarzwald AG  im November in Freiburg.  Auf den ersten Blick  ist dieser  starke Verband  mit  mehr als 1 000 kräftigen Familienunternehmen, darunter  eine ganze Reihe von Weltmarktführern, eigentlich das Gegenstück  zu Manufakturen. Oder doch nicht ? Schon im ersten kurzen Gespräch am Rande des Empfangs merke ich Zustimmung zu meiner These, dass gerade  hier im Schwarzwald die Wurzeln vieler  heute starker Unternehmen vor  einigen Generationen in einer  Manufaktur  gegründet liegt. Die von ihm in 5. Generation geführte  Burger-Firmengruppe mit Ursprung und Stammsitz in Schonach ist ein Paradebeispiel dafür. Nachdem nun das Geschäftsjahr schon wieder  gut angekurbelt, treffen wir uns heute hier in der Firmenzentrale. Schon im Eingangs-bereich auf den ersten Blick erkennt man das Motto „Tradition trifft Innovation“ Portraits der Gründergeneration neben modernen „blackforest – Mädels“ ;  eine Auslage von Uhrenteilen aus Messing, daneben ein Mountainbike mit SBS- Hightech im Tretlagergehäuse!  Druckfrisch auch ein Meisterwerk der Buchdruckkunst  der Jubiläumsbildband  zum 160 jährigen Firmenjubiläum mit dem vielsagenden Titel: „Zukunft braucht Herkunft“!  Gerade einen Blick hineingeworfen in die Erfolgsstory der Burger-Generationen, können wir unser Gespräch von Freiburg fortsetzen, an dem Ort, an dem alles begann!

 

Alois Fleig:

Herr Burger, seit  etwa einem halben Jahr führen Sie  mit der WVIB Schwarzwald AG einen starken Verband mit über 1 000 Familienunternehmen mit einer Viertel-million Beschäftigten, die einen Umsatz  von ca. 50 Milliarden generieren, was  dem  Gesamtbudget des Landes Baden-Württemberg entspricht.

Bereits in  5. Generation führen Sie die BURGER-GROUP und bereiten gerade  die nächste Generation auf den Einstieg vor. Kann man sagen, dass diese Tradition der Familien-Unternehmen ein Charakteristikum für den Schwarzwald darstellt. Dass das auch Tradition hat hier in unserer Heimat?

 

Thomas Burger:

Dem würde ich unbedingt zustimmen und noch anfügen, dass dieser Umstand auch mit dazu beigetragen hat, dass sich aus einer der ärmsten Regionen Deutschlands noch vor Jahrzehnten heute eine der wirtschaftsstärksten in Europa geworden ist!

 

Alois Fleig:

Bei unserem Projekt ManufakTOUR  gilt es  Manufakturen zu entdecken, zu erleben, zu erhalten. Wie sehen Sie es, ist angesichts von Industrie 4.0 so etwas in Ihren Augen noch ein Projekt, das in die Zeit passt, das noch Berechtigung hat?

 

Thomas Burger:

Durchaus, meine ich, ist es kein Fehler, wenn Unternehmer gerade in so hektischen Zeiten und in einer globalen Welt sich auch ihrer Wurzeln und Traditionen bewusst sind. Das passt auch genau auf unser Motto  „Zukunft  braucht Herkunft“ , das wir über unsere 160 jährige Firmengeschichte  gestellt haben und das auch für die Schwarzwald AG  steht.  Ich finde, eine schöne und auch wertvolle Aufgabe, die Sie sich da gestellt haben, die durchaus gerade in unsere schnellebige Zeit passt.

 

Alois Fleig:

Würden Sie mir auch zustimmen, wenn ich sage, dass Manufakturen auch ein „Stück Schwarzwald“, ein Stück HEIMAT sind, dass diese in der Region zuhause sind, zum Schwarzwald gehören wie der Schinken und das Kirschwasser?

 

Thomas Burger:

Wir  können natürlich die Manufakturen nicht  exclusiv für uns  hier in Anspruch nehmen, aber für unsere Region kann Ihnen da keiner widersprechen; ich und viele Unternehmer ganz bestimmt nicht. Schließlich gehört zu den Manufakturen ja auch der „Tüftlergeist“, der hier ja auch beheimatet ist.

 

Alois Fleig:

Kann, darf man Ihr Unternehmen, die Burger Group als Beispiel dafür sehen, dass hierzulande starke Mittelständler (Hidden Champions) Ihren Ursprung in Manufakturen haben, aus denen sie sich entwickelt haben?  Dazu kommt noch, dass dieser Kern, die mechanische Uhrwerk-Fertigung für Kuckucksuhren noch weiter besteht. Dass also noch echt „Manufaktur drin ist, auch wenn’s außen nicht draufsteht!“

A propos  was  macht eine Manufaktur aus?   Wird doch der Begriff  „Manufaktur“  doch oft  als Label  für „exclusiv“ benutzt. Auf der anderen Seite gibt es ja die Definitionen  z.B. nach dem GABLER-Wirtschaftslexikon oder als strenger DIN -Begriff vorindustrieller Arbeitsorganisation. Gehört aber zu  Manufaktur nicht noch mehr, ist  Manufaktur nicht ähnlich wie „Mittelstand“ nicht viel mehr als Zahlen-kriterien sondern mehr eine gelebte Unternehmensphilosophie, die  Begriffe wie Individualität, Qualität, Tradition und Erfindungsreichtum verbindet. Einfach ein(e) Unternehmer(in) mit  Herz und Verstand dahinter?

 

Thomas Burger:

So hab ich’s noch nicht gesehen, aber das kann man durchaus so verstehen! Manufaktur dazu gehört unbedingt mehr als ein paar Zahlen-Kriterien, auch wenn diese auch wichtig sind, um den  Begriff nicht zu verwässern.

 

Alois Fleig:

Können Sie verstehen, dass jem ich nach intensiven Recherchen und vor allem Erleben zum Ergebnis kommt, dass  die Manufakturen mit ihrer Tradition und dem in Ihnen verkörperten Wissen und Werten ein Kapitel KULTURERBE darstellen und entsprechende Wertschätzung verdienen. Würden Sie dem auch zustimmen?

 

Thomas Burger:

Ohne Frage ist dieser Anspruch gerechtfertigt; die Frage nur, ob und wie sich dieser „Titel“ manifestieren lässt, wie sich etwas greifbares generieren lässt für die Manufakturen? Ist schon die Entdeckung und Dokumentation von Wissen und Können und Traditionen, das in Vergessenheit zu versinken droht, eine lobenswerte  Sache. Wenn ich es aber richtig sehe, geht es Ihnen mit dem „Erleben, Erhalten“ um mehr als um einen „Titel“

 

Alois Fleig:

In der Tat sehe ich das Prädikat „Kulturerbe“ als ein Zeichen der WERT-SCHÄT-ZUNG für  besondere Art der WERTSCHÖPFUNG“!  Angesichts der Tatsache, dass immerhin fünf  Einzelgruppen von Manufakturen wie z.B. jüngst der Orgelbau, auf diese Liste aufgenommen wurden, ist das für die Gruppe nicht zu weit hergeholt! Darüber hinaus geht es aber auch darum, Kontakte zwischen den Manufakturen zu knüpfen, ihnen mehr  Öffentlichkeit zu verschaffen und wenn möglich da und dort , sie bei Problemen wie Nachfolge zu unterstützen.

Dabei setze ich darauf, Unternehmen und Persönlichkeiten zu finden, die bereit  sind, dieses besondere Kulturerbe  zu pflegen, die sich damit auch identifizieren? Dabei setze ich weniger auf  öffentliche Stellen sondern viel  mehr auf solche    Paten – Manufakturen, wie Sie, die sich zu den Wurzeln bekennen.

 

Thomas Burger:

Zu Ihrer Aufgabe kann ich Sie nur ermutigen und Ihnen versichern, dass sicher nicht nur wir  sondern auch andere PATEN  Sie unterstützen werden. Ihnen viel Erfolg und viel Freude auf Ihrer Manufak-TOUR, wir freuen uns, von Ihren Touretappen und den traditionsreichen Manufakturen  zu hören!

 

© Alois Fleig  2018   Schonach / Ettlingen

 


 

Das also ist des PUDELS KERN !

 

REGULA  das Standard - Uhrwerk

  • vor 100 Jahren der "Standard-Antrieb" mit dem als Antrieb Kuckucksuhren, Schilderuhren  und Wecker, zigtausendfach aus dem Schwarzwald in die Welt  gingen.
  • das heute noch im Herzen der Manufaktur  fast unverändert gebaut wird und als "Herz" in den  meisten "Schwarzwalduhren" klassisch oder mit modernstem Design  steckt.

 

 

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Unterwegs bei Manufakturen der Extraklasse

Auf meiner Manufak-TOUR unterwegs war ich im Februar im Schwarzwaldstädtchen, in der Heimat der KuckucksUhren  bei   einer  Manufaktur der  Extraklasse. Ein Unternehmen heute mit mehr als 1.000 Mitarbeitern

das  seinen Ursprung hat in einer Manufaktur  für Uhrenteile, 

-  dessen Uhrwerke vor  100 Jahren in den meisten Kuckucksuhren steckte,

-  auch heute die meisten im Schwarzwald ausgelieferten antreibt,

-  deren Inhaber sich heute noch zu den "Wurzeln seiner stolzen Unternehmensgruppe" bekennt!

 

...erfahren Sie  hier, was den Chef  eines high-tech-Unternehmens der Antriebstechnik  antreibt!

...und  wer  bitte ist  REGULA?  Tochter von Thomas Burger oder......?

 

Hier im  Eingangsfoyer der BURGER GROUP / SBS-Feintechnik WERK  in Schonach im Schwarzwald empfängt mich   Thomas Burger , Firmenchef in  5. Generation!

Interview demnächst hier!

 

 

Was  eine ganze Branche antreibt.....!

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ManufakTOUR - Schatzkiste der Region & KULTURERBE

-   Unterwegs zu ( teilweise letzten) Meistern Ihres Fachs ...und                                                                                                                                              -   Aktuelles aus der HEIMAT der Manufakturen und der MACHER


BLOG: Manufak-TOUR  KULTURERBE oder nicht?

Unterwegs auch mit der Frage ist für unser  Projekt "MANUFAK-TOUR "  der  Begriff  Kulturerbe  angebracht , ergab sich gleich zum Jahresauftakt eine besonders kompetente Aussage:

 

 

Historische Dimensionen der Kulturpraxis / Kulturelles Erbe
Prof. Dr. Hartwig Lüdtke (Direktor TeCHnOSeuM Mannheim)                            

Präsident der  UNESCO-Kommisssion.

Dies war der Titel einer hochinteressanten Gastvorlesung am KIT  

Gemeinsam mit mehr als 100  KIT-Studenten  erfuhr ich  interessante Hintergründe zur Arbeit der  UNESCO –Kommission, zum Bewerbung-Verfahren aber auch zu den Verpflichtungen der Bewerber und Träger  dieses Titels.

 In der anschließenden  Fragerunde nahm Gasthörer (Ex-KIT-Student)  Alois Fleig die   Gelegenheit  wahr, Herrn Prof. Lüdtke die Frage zu stellen:

„Herr Professor, Sie sprachen eben aus UNESCO-Sicht über Welt-Kulturerbe. Würden  Sie aus Ihrer Sicht auch das Prädikat „Kulturerbe“ auch Einrichtungen zubilligen, die nicht das Kriterium „weltweit einmalig“ erfüllen, jedoch für ihre Region von hohem Wert  sind, ein regionales Kulturerbe darstellen? 

 

Prof. Lüdtke:

„Das würde ich unbedingt bejahen, die weltweite Einmaligkeit ist ja das Kriterium der Welt-Organisation, eine Region hat da andere Kriterien. Kulturerbe ist ja kein UNESCO-Monopol!“

 Im anschließenden Gespräch fand er auch anerkennende Worte für die „ManufakTour“, sein Amt und seine Funktion als Gutachter  hindere ihn daran, ein schriftliches Votum abzugeben. Ich finde das aber ein hochinteressantes Projekt und möchte Sie gerne ermutigen!

 

Aus so berufenem Munde eine solche Wertung, ein starker Impuls für die Manufak_TOUR

 


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Bewegung am Oberrhein beim Club d'affaires

Am Oberrhein etwas in Bewegung bringen, dieses Motto verbindet winbaden.de  mit dem Club d'affaires franco-allemand RSO seit vielen Jahren. So freut es mich ganz besonders Ihnen im Namen des deutschen Co-Präsidenten Dr. Marduk Buscher die folgende  EINLADUNG zu übermittel

 

Programm

Veranstaltung: »Grenzüberschreitender Verkehr am Oberrhein«

Event la Société, Jagdhausstr. 5 (Parkplätze in ausreichender Menge in der Aumattstraße)

19.2.2018, ab 18 bis ca. 22 Uhr
Fernsehmoderatorin Evelin König (z.B. ARD-Buffet; SWR: Kaffee oder Tee)

18:00-18:30h Eintreffen derGäste,  Aperitif

18:30 h Begrüßung durch Daniel Steck und Marduk Buscher, Vorstellung der Kooperationspartner Pulse-of-Europe und BVMW, sowie von Evelin König als Moderatorin

18:45 h Keynote von Winfried Hermann, Verkehrsminister Baden- Württemberg (zugesagt) zur strategischen Planung auf deutscher Seite

19:00 h Keynote von Evelyne Isinger, Relations internationales et transfrontalières · Transports et déplacements (Grand Est) zur strategischen Planung auf französischer Seite

19:15 h Keynote von Robert Herrmann, Président du Metropolregion Strasbourg (zugesagt) zur gelungenen Umsetzung von Verkehrsprojekten im Großraum Kehl/Strasbourg

19:30 h kurze Umbau-Pause

19:45 h N.N.: PowerPoint-Präsentation mit Foto-Beispielen zur Verkehrssituation in der Grenzregion

20:00 h

Podiumsdiskussion mit folgenden Teilnehmern :Robert Herrmann ,Winfried Hermann, Evelyne Isinger

Prof. Dr. Hans-Jochen Schiewer, Rektor der UNI Freiburg und Präsident von Eucor (zugesagt)

Ralph Neininger, Vorsitzender des ADFC Baden-Baden Bühl Rastatt (zugesagt)
Francois Dugimont, Director Human Resources, Firma Heel, und Berufspendler (zugesagt)

Come together
Ende der Veranstaltung

21:00 h 22:00 h

Anmeldung: http://www.cafa-rso.eu/index.php/de/veranstaltungen/naechste- veranstaltungen/eventdetail/44/-/themenabend-grenzuberschreitender-verkehr-am-oberrhein

Mit freundlicher Unterstützung durch :

_________________________________________________________________________________ Club d’Affaires Franco-Allemand du Rhin Supérieur - Oberrhein (CAFA RSO)

Dt. Co-Präsident
Dr. Marduk Buscher, c/o IT + Media Group GmbH Schwarzwaldstraße 139
D-76532 Baden-Baden
+49 (0) 7221 2168 44
m.buscher@cafa-rso.eu

 


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Klangvoll und mit neuen Ideen gestartet

Dreikönigs-Drehorgel Konzert im Ettlinger Schloss mit guter Resonanz

 

Gleich zweifach gute Resonanz  bei meinem Drehorgel-Konzert an Dreikönig. Die  Akustische Resonanz im Südfoyer des Ettlinger Schlosses überraschte auch den  Gastgeber  Dr. Determann, Kulturamtsleiter und veranlasste mich bei ihm den Raum  für einen weiteren Auftritt  vorzubuchen!  Aber auch die Besucherresonanz war sehr gut und veranlasste weit über  100  Besucher nicht  nur  den Klängen zu lauschen, sondern sich auch  auch zum Thema  Kulturerbe  Orgelbau zu informieren. Interesse fand  auch das Innenleben und das Projekt.   https://www.winbaden.de/manufak-tour/  Bereits heute  zeichnet sich ein Reihe von Drehorgelauftritten ab!

Nach  Neujahrsempfang  bei Stadt Ettlingen und IHK mit zahlreichen  ermutigenden Gesprächen  ist nun  auch bei winbaden.de  das neue Jahr gut in Schwung gekommen. Noch im Januar stehen Besuche  an u.a. bei MACK-Rides, Burger-Gruppe und Nussbaum-Gruppe und   interessanten MANUFAKTUREN!

Bei dieser Gelegenheit möchte ich allen Partner, Freunden und Besuchern  ein GUTES NEUES JAHR wünschen!

Ein Schwerpunkt wird auch sein  unter der Flagge  https://www.winbaden.de/auf-gleicher-wellenl%C3%A4nge/  neue Partner mit  ähnlichem Engagement zu entdecken!

Schon für   kommenden Sonntag möchten unter diesem Motto wir einladen zum  „Tag der Offenen Tür“  beim www.eurodistrict-pamina.eu  nach Lauterburg!

 

Auf Wiedersehen  bei Pamina.... oder irgendwann bei WinBADEN / Manufak-TOUR !

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Klangvoller Welt-Kulturerbe-Status für den Orgelbau

Für die Oberrhein-Region von ganz besonderer Bedeutung, Initiative ging von Baden aus

 

Pünktlich zum Weihnachtsfest gibt es für die Deutsche Orgelstraße, die das Projekt initiiert und vorangebracht hat, einen  besonderen Grund zum Feiern. Die UNESCO –Kommission in Paris  hat dem Orgelbau und der Orgelmusik den Status des  IMMATERIELLEN KULTURERBES verliehen.

 

Dem Projektleiter Wolfgang Brommer und der Waldkircher Orgelstiftung, mit dem wir  seit Jahren freundschaftlich verbunden sind und ebenso Prof. Michael Kaufmann, der das Projekt wissenschaftlich begleitet hat, unseren herzlichen Glückwunsch zu diesem klingenden Erfolg.

 

Wenn auch der Status dem Orgelbau in seiner Gesamtheit gewidmet, so hat diese Auszeichnung für die Oberrhein-Region eine ganz besondere Bedeutung; nicht nur weil das Projekt aus der Region heraus, aus dem Orgelstädtchen Waldkirch betrieben worden ist. Nicht nur die Zahl der historisch wertvollen „Orgelbauwerke“ und klangvolle Namen wie „Silbermann“ sind mit der Oberrheinregion eng verbun-den, auch  die Orgelbau-Werkstätten reihen sich links rechts des Rheins zwischen  Basel und Bruchsal wie eine  Perlenkette!

 

Besondere Bedeutung und starke Ermutigung ist dieses Prädikat auch für das Projekt https://www.winbaden.de/manufak-tour/ . Nicht erst seit heute stellen die  Orgelbauer eine herausragende klangvolle Gruppe unter den MANUFAKTUREN am OBERRHEIN dar. Mit Ihnen hat nun nach  der „handwerklichen Glaskunst, den

BLOG- Orgel-Kulturerbe

 

Dem Projektleiter Wolfgang Brommer und der Waldkircher Orgelstiftung, mit dem wir  seit Jahren freundschaftlich verbunden sind und ebenso Prof. Michael Kaufmann, der das Projekt wissenschaftlich begleitet hat, unseren herzlichen Glückwunsch zu diesem klingenden Erfolg.

 

Wenn auch der Status dem Orgelbau in seiner Gesamtheit gewidmet, so hat diese Auszeichnung für die Oberrhein-Region eine ganz besondere Bedeutung; nicht nur weil das Projekt aus der Region heraus, aus dem Orgelstädtchen Waldkirch betrieben worden ist. Nicht nur die Zahl der historisch wertvollen „Orgelbauwerke“ und klangvolle Namen wie „Silbermann“ sind mit der Oberrheinregion eng verbun-den, auch  die Orgelbau-Werkstätten reihen sich links rechts des Rheins zwischen  Basel und Bruchsal wie eine  Perlenkette!

Besondere Bedeutung und starke Ermutigung ist dieses Prädikat auch für das Projekt https://www.winbaden.de/manufak-tour/. Nicht erst seit heute stellen die  Orgelbauer eine herausragende klangvolle Gruppe unter den MANUFAKTUREN am OBERRHEIN dar. Mit Ihnen hat nun nach  der „handwerklichen Glaskunst, den Schmuck-manufakturen, mit den Orgelbauern die dritte Gruppe diesen Status erreicht.

Ein starkes Argument dafür, der ManufakTOUR am Oberrhein, den Status „Regionales Kulturerbe“ zu gewähren. Um diesen bewirbt diese sich nicht bei der UNESCO in Paris, sondern bei Menschen und Institutionen in der Region!

 

In der Dorfkirche  am Kaiserstuhl - Orgelbaumeister Jäger (l) & Brommer (r)-  Eine der größten Orgeln in Süd-Korea

____________________________-auch Initiator des Kulturerbe-Projektes -    _________________________


Diese Auszeichnung nimmt  der winbaden.de -Betreiber und passionierte Drehorgler  Alois Fleig zum Anlass für ein „Ständchen“!Nach dem Motto “ Kleine Schwester“(Drehorgel)  gratuliert der Königin der Instrumente (Orgel)  gibt es am 6. Januar (Dreikönig) von 14.00 -16.00 beim Tag der offenen Tür des MUSEUMS Ettlingen im Südfoyer  des Schlosses stimmungsvolle Drehorgelklänge. In den Spielpausen gibt es Informationen zum Kulturerbe-Orgelmusik, zur Deutschen Orgelstraße, zur Waldkircher Orgelstiftung und zur „Manufak-TOUR am Oberrhei

 

https://www.unesco.de/kultur/2017/orgelbau-und-orgelmusik-sind-unesco-immaterielles-kulturerbe.html

 

https://www.deutsche-orgelstrasse.de/

 

https://www.winbaden.de/manufak-tour

 


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Eurobadisch statt altbadisch, Landesverband BADEN i.E.

 

Ein bemerkenswert "symbadischer" Jubiläums-Empfang in der Durlacher Karlsburg

 

 

 

Karlsruhe/Ettlingen,  09.12. 2017

 

 

 

Ein schöner Anlass , 25 Jahre Landesvereinigung Baden in Europa führte gut 150  Badener  in die Karlsburg ; Prominente  wie Prinz Bernhard von Baden und Alt-OB Seiler, Gründungsmitglieder und auch „einfache Freunde der „badischen Sache“!

 

Fast staatsmännisch die Begrüßungsansprache des 85-jährigen Präsi-denten Prof. Robert Mürb, Präsident von Anfang bis heute, der sichtlich erfreut zahlreiche Weggefährten aus 25 Jahren begrüßte. Wie man es von Ihm nicht anders erwartet, war er auch heute gut vorbereitet mit ZDF, Zahlen, Daten, Fakten zum Thema des Verbandes, der (un)gerechten Verteilung zwischen den Landesteilen. Auf den Punkt gebracht: In zwei Punkten herrscht pari, der Bevölkerungszahl und dem Steueraufkommen, in fast allen anderen Bereichen, teils gravierende Differenzen!

 

Nicht bissig aber deswegen noch lang nicht ohne Biss, mit badisch ver-schmitztem Augenzwinkern, übernahm Gründungsmitglied und Vizeprä-sident Michael Obert, heute Baubürgermeister wie Mürb vor 25 Jahren, die Aufgabe der Bilanz über die 25 Jahre Verbandsarbeit! Dass diese das Bohren ausgesprochen dicker Bretter in ausgesprochen hartes Holz wiedergab, überraschte nicht. Dass aber doch einige Löcher, sprich Korrekturen gelungen sind, konnte Obert ebenso vorweisen, wie auch auf humorvolle Weise  landespolitische Rätsel auflösen. So zum Beispiel , dass sich hinter den drei Buchstaben SWR: Schwäbisch-Württembergischer-Rundfunk  verbirgt!

 

Offensichtlich eine „diebische“ Freude stand Robert Mürb  ins Gesicht geschrieben, wie er mit  verschmitztem Lächeln als Festredner  einen Schwaben direkt aus der Europa-Zentrale, EU-Kommissar Günter Oettinger ankündigte. Was viele weder von  schwäbischen MP noch von einem EU-Kommissar erwartet haben, war dann eine wohl ausgewogene „Laudatio“ auf  Baden. Wäre ein hohes Amt in Baden zu vergeben gewesen, wäre dies als erfolgreiche Bewerbung durchgegangen. Das beste aber dann zum Schluß  die Quintessenz auf den Punkt gebracht: ....Baden ein starkes Stück Europa!  Sagt es,  tritt ab vom Podium... setzt sich an den  Konzertflügel  und stimmt  das Badner-Lied an,  das  er dann später textsicher bis zur dritten Strophe schmettert.

 

Da war um ein Haar die Regie durcheinander gebracht, da passte dann nur noch ein gepflegter Stehempfang auf diesen gelungenen Festakt!

 

 

 

© Alois Fleig/winbaden.de 12/2017  Fotos: Rüdiger Homberg

 

 

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100 Jahre Unternehmertum zu 100 Hightech-CEOs

 

Higtech-SUMMIT  der bw-con im EUROPAPARK zu Industrie 4.0

 

Mehr als 1000  Teilnehmer  aus Wirtschaft und Industrie Baden-Württembergs  kamen auf  Einladung der Wirtschaftsinitiative Baden-Württemberg Connected e.V. (bwcon) in den EUROPA-Park im badischen Rust.  Zum abschließenden  Galaabend und zur Preisverleihung des CyberOne Hightech Awards  kam auch noch die Chefin des mitveranstaltenden Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau , Frau  Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut.

Einen ganzen Tag konnten sich  im Confertainement Center des Europa-parks in Workshops  und Sessions Wissenschaftler, Unternehmer, Studenten und Inter-essierte zum Thema „Digitale Transformation“ und „INDUSTRIE 4.0“austauschen. „Speed-Dating“ zwischen CEOs und jungen Talenten“ war angesagt, mehr als 50 Aussteller boten einen zusätzlichen Überblick auf die Akteure aus der Region zu diesem spannenden Thema

Einen  hochinteressanten Kontrapunkt zu den über 100 präsentierten und präsentierenden vorwiegend jüngeren CEOs boten die beiden Keynotes zweier  badischer Unternehmerlegenden, die zusammen etwa 100 Jahre aktives Unternehmertum darstellten.

Roland Mack , Gründer und Inhaber des Europa-Parks  und Martin Herrenknecht , Gründer  undVorstand der Herrenknecht AG, beide  Absolventen der Technischen Hochschule Karlsruhe, heute KIT,  stellten beide deutlich heraus, dass 50 Jahre Tradition und Traditionsbewusstsein kein Hindernis darstellen, hochinnovativ und auf dem aktuellsten Stand der Technik, also auch der Digitalisierung zu stehen!

In unterschiedlicher Akzentuierung, hier weltläufig dort robust mit deutlich badischem Akzent, stellten beide klar, dass badische Unternehmer –und da sprachen sie nicht nur für die eigenen Unternehmen- weder aus Stuttgart noch aus Berlin oder Brüssel Belehrungen oder "Nachhilfe" brauchen. Was sie jedoch brauchen und fordern sind vernünftige Rahmenbedingungen, Infrastruktur  wie z.B.  Internetanbindung.

Schade, dass die Ministerin dies nicht  gehört, das zu diesem Zeitpunkt noch nichtanwesend.  Was  Herrenknecht am Herzen lag und von ihm auch deutlich angesprochen wurde war, dass hierzulande auch Großprojekte noch funktionieren. und dass dort wo es klemmt und knirscht  wie beim Rastatter Bahntunnel-Fiasko, die Ursachen woanders liegen und auf keinen Fall bei den badischen Tunnel-Bohr-Maschinen!

Als höchst bemerkenswertes Votum zu Unternehmenstradition und Fortschritt stellte  Dr. hc. Roland Mack, die "Wurzeln" seines Unternehmens heraus. Wie  der  größte Freizeitpark Europa mit dem Größen zusammenhängenden  HotelResort   vor über 100  Jahren sich aus einer Manufaktur, einer handwerklichen Wagnerei entwickelt hat, ist schon eine ziemlich einmalige Erfolgsstory.* Dass dieses immer noch der Familie gehörende Unternehmen, die MACK-Rides in Waldkirch sich zu einem hoch- erfolgreichen Weltmarktunternehmen  in Sachen Fahrgeschäfte entwickelt hat. Bezeichnend dafür, dass wir  vor  20 Jahren noch nach USA  gepilgert sind, um zu sehen was Disneyland bietet und heute diese und Parks aus aller Welt ins badische  kommen ,um zu sehen, was wir  bieten, so Roland Mack.

 

Wem noch nicht restlos klar war, dass er hier auf dem Higtech-Gipfel (Summit!), den  konnte dann ein „Flug über Europa“ mit dem neuen Voletarium  restlos überzeugen! Ein grandioses Erlebnis! Ein Beispiel für badische "Gipfel-Leistungen"!

 

(c) Alois Fleig winbaden.de  / Fotos bwcon

 

 

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Schwarzwald AG , mehr als ein Industrieverband!

BLOG –Schwarzwald-AG  Hauptversammlung.

 

 

 

-                Zu den bemerkenswerten Fakten einer HV hier die offizielle PM:

 

 

 

Thomas Burger folgt auf Klaus Endress als Präsident der wvib Schwarzwald AG

 

Freiburg, 10.11.2017: Thomas Burger, Geschäftsführender Gesellschafter der Burger Group in Schonach, ist neuer Präsident der wvib Schwarzwald AG. Der 56jährige Familienunternehmer in fünfter Generation steht als langjähriges wvib-Mitglied in der Tradition einer liberal verstandenen sozialen Marktwirtschaft und für die Themen Familie, Globalisierung, Technologie-Transfer und Stärkung des ländlichen Raums. Burger ist Nachfolger von Klaus Endress (Endress+Hauser). Nach neun Jahren an der Spitze des 1946 gegründeten Industrienetzwerks übergab Klaus Endress den Staffelstab im Rahmen der Hauptversammlung in Freiburg am 10. November 2017. Endress wurde für sein Engagement für Familienunternehmen, aber auch für Demokratie und Marktwirtschaft vom Bundespräsidenten mit dem Bundesverdienstkreuz – persönlich überreicht von Finanzministerin Edith Sitzmann – ausgezeichnet. Der Rektor der Albert-Ludwigs-Universität Prof. Hans-Jochen Schiewer verlieh Klaus Endress die Ehrensenatorenwürde der Universität.

 

- Die Positionierung eines Verbandes in Schwarzwälder Präzision:

 

Vor fast 500 Gästen im Freiburger Konzerthaus hielt Burger ein Plädoyer für einen selbstbewussten, breit vernetzen industriellen Mittelstand im ländlichen Raum, der mit liebgewonnenen Klischees vom „schutzbedürftigen Mittelstand“ aufräumen müsse. Der industrielle Mittelstand sei zentraler Leistungsträger, Steuerzahler und Arbeitgeber im ländlich dominierten Baden-Württemberg. Dennoch tue der Staat so, als müssten Unternehmer mit zahlreichen kleinteiligen Förderprogrammen und behördlichen Sprechstunden zum Jagen getragen werden, um den Strukturwandel nicht zu verschlafen. Burger betonte: „Der Schwarzwald schläft nicht – und schon gar nicht bei den existenziellen Fragen wie Digitalisierung oder Elektromobilität“. Sein Appell: „Die Steuereinnahmen sprudeln, weil die Wirtschaft läuft. Hören wir mit der staatlich subventionierten Verbreitung von Panik auf. Schaffen wir lieber den Soli ab und bauen unsere Infrastruktur und unser Bildungssystem kraftvoll aus! Und verschonen Unternehmer mit Bürokratie.“                                         Mit einem „Alles bleibt anders“ umriss Thomas Burger die Zukunft des Verbandes, der sich ab sofort offiziell wvib Schwarzwald AG nennt. „Wir sind sympathisch und erdverbunden wie der Schwarzwald – mit weltweit über 250.000 Beschäftigten und rund 50 Mrd. Umsatz aber international und stark wie ein Dax-Konzern. Wenn wir kompakt und abgestimmt auftreten, können wir gemeinsam viel weiter kommen.“

 

 

 

- Zur Wahrnehmung das „Stimmungsbild“ eines  Beobachters / Gastes:

 

 

 

Der Rahmen und der ganze Ablauf im Freiburger Konzerthaus hätte auch für eine AG oder DAX-Unternehmen gut gepasst. 

 

Die „Besetzung“ mit externer Prominenz ebenso, wenngleich manch einer sich auf MP Kretschmann gefreut hat, dieser sicher auch badisches Selbstbewusstsein gut aufgenommen hätte. Die Vertretung mit der Finanzministerin Zitzmann gut gelungen und gleich noch mit deren Wahlkreis Freiburg einen recht seltenen badisch-regionalen Bezug zum Landeskabinett hergestellt.

 

So kann auch die Verbandsführung auf große Erfolgs-Shows und laute Ansagen verzichten und dezent in einem Chart dokumentieren: Wir sind einfach gut.Betonung auf WIR Punkt!

 

Für einen  Beobachter, der über ein Dutzend Verbands-Events überregionaler Verbände am eigenen Leibe erfahren, war die Stimmung und die Gestaltung bemerkenswert "showarm" und dafür echt!

 

Der eben vollzogene „Wachwechsel“ in der Präsidentschaft erinnert an eine sorg-ältig vorbereitete Bilderbuch-Nachfolge in einem soliden Schwarzwälder Familien-Unternehmen. Der „Neue“ wird nicht aus dem Hut gezaubert oder in einer Kampf-abstimmung gekürt, sondern ist schon eine Weile in der Firma tätig und hat sich schon in der Firmenleitung bestens eingearbeitet. Somit auch kein Profilierungsdruck zwischen dem Scheidenden weltgewandten Schweizer und dem boden ständigen Schwarzwälder, die beide aus verschiedenem Holz geschnitzt, einiges gemeinsam haben.

 

Die Wahrnehmung der Mitglieder, wie eine große Familie oder wie sagte der neue Präsident doch am Mittag: Arbeits-Gemeinschaft – WERTE-Gemeinschaft-Schicksals- Gemeinschaft ! 

 

Beim Blick auf die Uhr sagt , dass es leider Zeit zum Zug ist. Apropos Uhr ,der Ablauf wie ein Schwarzwälder Uhrwerk! .. und die „ticken richtig“ und das über  viele  Jahrzehnte!

 

 

 

 

Alois Fleig /Winbaden-redaktion 

 

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Unterwegs zu MACHERN und MANUFAKTUREN

BLOG – Unterwegs zu MACHERN und Manufakturen.....Herr Lehmann in Lahr

 

Unterwegs in BADEN  zu Machern und Manufakturen habe ich an einem goldenen Oktobertag  gleich doppeltes Glück und treffe in einer Person gleich Beides.

Im Herzen meiner Heimatstadt Lahr im Schwarzwald, neben dem historischen roten Rathaus, dem "alde Rothus",  und dem ebenfalls historischen Gasthaus zum Löwen entdecke ich  HERR LEHMANN ein Zigarrengeschäft? 

Beim Eintritt  stelle ich fest, dass das nur zum Teil stimmt, in Wirklichkeit stehe ich in einer Zigarren-Manufaktur , der letzten ihrer Art  in Baden oder gar  deutschlandweit! Mit eigenen Augen schaue ich einer Zigarrenmacherin über die Schulter und erlebe, wie  gerade die „Lehmann N.5" als Wickel entsteht. Genauso wie  ich es mich vor  60 Jahren schon fasziniert hat, als im Nachbarort  in jeder Straße mindestens eine „Zigarrenfabrik“ war und ich meiner Tante in der Zigari zuschauen durfte.!

Gregor Grüb, der Chef,  Jahrgang 1974  mit  6 Jahren von Düsseldorf  nach Lahr gekommen, begrüßt mich und nimmt sich die Zeit, mir seine Manufaktur kurz zu zeigen.

 

Alois Fleig- Winbaden : 

Wie kommt man auf so eine Idee, hineingeboren sind Sie ja nicht; die Zigarrenmacherei ist ja auch in Lahr schon seit Jahrzehnten passe´.

Gregor Grüb - HERR LEHMANN:

.., nicht ganz passe´ denn hier stehen wir in einer Zigarrenmanufaktur, die wenige Kilometer im Nachbarort  Seelbach ohne Unterbrechung bestanden und produziert hat; und arbeitet  nun hier nahtlos weiter. Wie ich dazu gekommen bin?

Mit  19 Jahren von Lahr weg, habe ich von der ganzen Tabakgeschichte in Lahr  eigentlich nicht mehr viel mitbekommen.

Nach verschiedenen beruflichen Stationen seit  2010 wieder in Lahr als Geschäftsführer der Firma Oskar Weil (Abrazzo), ergab es sich - wie hier in Baden so üblich- bei einem genussvollen Essen mit einem Geschäftspartner

beim Anstecken der Zigarre der freundschaftliche Hinweis, dass der  Hersteller der Zigarre in Kürze  aufhören wird.  Das war die Initialzündung. Der Entschluß war gefasst: "Wir lassen dieses badische Kleinod nicht aussterben, wir machen weiter!" Dann gings nach Seelbach zu einem 80- jährigen, der mit seiner Frau zusammen schon sein Leben lang das Geschäft betrieben hat.  Dann gings ans RECHNEN und Lokalitäten suchen und so weiter....

 

Alois Fleig-Winbaden

Was war es dann mehr, Geschäft oder Liebhaberei? Business oder Tradition?

 

Gregor Grüb - HERR LEHMANN:

Es war sicher von Anfang an von all dem etwas  dabei, es war aber und ist auch heute zuerst einmal  eine ganz rationale Firmengründung mit Businessplan und allem was dazugehört. Aber den Impuls gab dann doch ein kräftiger Schuss Tradition und Spaß an der Sache!

 

Alois Fleig-Winbaden:

Was bedeutet der Standort, die Region für Sie, für Ihr Geschäft?

 

Gregor Grüb - HERR LEHMANN:

Der Standort hier ist gleich mehrfach bedeutungsvoll, gleich zweifach hier verwurzelt. Zum Einen handelt es sich um ein Traditionsunternehmen, das seit  Generationen am Ort  bestanden hat und nur wenige Kilometer „verpflanzt“ und mit dem Original-Equip-ment mit den traditionellen Produkten unverändert fortgeführt wird. Zum Anderen liegt auch  unsere Rohstoffbasis auch hier vor der Haustüre, im Herzen von Mittelbaden. Wir verarbeiten ausschließlich  Tabak, der hier  in der Nachbarschaft heute noch angebaut und veredelt wird. Hinzu kommt, dass  die Stadt auch von der „Badischen TABAK-MANUFAKTUR ROTHÄNDLE  geprägt wurde; auch die Historie der „Schächtele-Stadt“  in puncto Verpackung spielt hierein. Auch unsere „Zigarre-Kischtle“ kommen nicht aus China oder sonst woher sondern sind MADE in BADEN in einer echten MANUFAKTUR!

 

Alois Fleig-Winbaden:

Was macht Ihnen die Freude am Unternehmen aus, was  für Sie den Charme an diesem sehr speziellen Business?

 

Gregor Grüb - HERR LEHMANN:

Das sind auch mehrere Punkte. Da ist zuerst einmal die Freude, daran, dass das Geschäft sich positiv entwickelt, dass wir den „Break Eaven“ schon früher erreicht haben als geplant. Dann aber ist es mit der Kundschaft die Verbindung von Genuss und Entschleunigung  und auch noch Stolz auf eine sehr selten gewordene Tradition!

 

Alois Fleig-Winbaden:

Würden Sie mir beziehungsweise einem Kollegen, der hochwertige Edelbrände produziert, recht geben, dass diese anspruchsvolle qualitätsbewusste Genießer-Kundschaft, den Wert solcher Produkte und die Arbeit dahinter wertzuschätzen weiß?   Ganz im Gegensatz zur „Geiz-ist-geil“ Einstellung in anderen Bereichen!

 

Lieber Herr Grüb, ich wünsche  Ihrer Zigarren-Manufaktur weiter eine positive Entwicklung und Ihnen weiterhin viel Freude bei der Pflege einer badischen Unternehmenstradition! Herzlich willkommen als  jüngste Station auf der

Manufak-TOUR am Oberrhein-

 

www.Herr-Lehmann.com


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Ein bemerkenswerte Allianz für Einigkeit.Recht.Freiheit!

Abschlußkundgebung der WVIB-Initiative E.R.F. in Denzlingen


Auf den Angriff linker wie rechter Populisten gegen die Grundwerte unserer Gesellschaft hat sich ein breites Bündnis aus allen gesellschaftlichen Bereichen hinter die vom Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. (wvib) initiierte Kampagne „Einigkeit.Recht.Freiheit.“ gestellt. Heute zogen die Vertreter dieser besonderen Allianz bei der Abschlussveranstaltung der Kampagne in Denzlingen Bilanz und riefen dazu auf, am 24. September die Demokratie zu stärken und wählen zu gehen.
 
Mit über 1.000 Online-Unterschriften, hunderten Menschen hinter dem blauen Banner der überparteilichen Initiative, persönlichen Zeitungsanzeigen der wvib-Chefs, unzähligen Likes und Kommentaren in den sozialen Medien und vielen kreativen Aktionen unterstützten wvib-Mitgliedsunternehmen und Freunde die im März gestartete Initiative.
 
Bei der Abschlussveranstaltung zogen wvib-Präsident Klaus Endress und Präsidiumsmitglied Thomas Burger, Burger-Gruppe, Schonach, zusammen mit prominenten Unterstützern der Initiative ein gemeinsames Fazit, darunter Bärbel Schäfer (Regierungspräsidentin Regierungsbezirk Freiburg), Josha Frey (Landtagsabgeordneter und Präsident des Oberrheinrats), Moritz Pohle (Pulse of Europe Freiburg) und Prof. Dr. Lars Feld (Direktor des Walter-Eucken-Instituts und „Wirtschaftsweiser“). Vor dem Kultur- und Bürgerhaus illustrierten einhundert aus Zellophan gefaltete Kraniche mit Kernsätzen aus dem „Manifest der Schwarzwald AG“ und persönlichen Statements von bekannten Unternehmern die Vielfalt der Kampagne. Diese sei damit als solche beendet, der Einsatz der Schwarzwald AG für Freiheit, Demokratie und Marktwirtschaft werde zukünftig aber eher zunehmen, um das Thema nicht falschen Propheten mit schlichten Parolen zu überlassen, so wvib-Hauptgeschäftsführer Dr. Christoph Münzer. Der wvib appelliert: „Wählen Sie am 24.9. demokratisch!“
 Eine besondere Allianz für Einigkeit.Recht.Freiheit.

Auf den Angriff linker wie rechter Populisten gegen die Grundwerte unserer Gesellschaft hat sich ein breites Bündnis aus allen gesellschaftlichen Bereichen hinter die vom Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. (wvib) initiierte Kampagne „Einigkeit.Recht.Freiheit.“ gestellt. Heute zogen die Vertreter dieser besonderen Allianz bei der Abschlussveranstaltung der Kampagne in Denzlingen Bilanz und riefen dazu auf, am 24. September die Demokratie zu stärken und wählen zu gehen.
 
Mit über 1.000 Online-Unterschriften, hunderten Menschen hinter dem blauen Banner der überparteilichen Initiative, persönlichen Zeitungsanzeigen der wvib-Chefs, unzähligen Likes und Kommentaren in den sozialen Medien und vielen kreativen Aktionen unterstützten wvib-Mitgliedsunternehmen und Freunde die im März gestartete Initiative.
 
Bei der Abschlussveranstaltung zogen wvib-Präsident Klaus Endress und Präsidiumsmitglied Thomas Burger, Burger-Gruppe, Schonach, zusammen mit prominenten Unterstützern der Initiative ein gemeinsames Fazit, darunter Bärbel Schäfer (Regierungspräsidentin Regierungsbezirk Freiburg), Josha Frey (Landtagsabgeordneter und Präsident des Oberrheinrats), Moritz Pohle (Pulse of Europe Freiburg) und Prof. Dr. Lars Feld (Direktor des Walter-Eucken-Instituts und „Wirtschaftsweiser“). Vor dem Kultur- und Bürgerhaus illustrierten einhundert aus Zellophan gefaltete Kraniche mit Kernsätzen aus dem „Manifest der Schwarzwald AG“ und persönlichen Statements von bekannten Unternehmern die Vielfalt der Kampagne. Diese sei damit als solche beendet, der Einsatz der Schwarzwald AG für Freiheit, Demokratie und Marktwirtschaft werde zukünftig aber eher zunehmen, um das Thema nicht falschen Propheten mit schlichten Parolen zu überlassen, so wvib-Hauptgeschäftsführer Dr. Christoph Münzer. Der wvib appelliert: „Wählen Sie am 24.9. demokratisch!“
 Eine besondere Allianz für Einigkeit.Recht.Freiheit.

Anmerkung der Redaktion:

Im Umfeld der Kundgebung konnten wir mit Dr. Christoph Münzer , Haupgeschäftsführer des WVIB  ein Interview führen zu Fragen BADEN und OBERRHEINREGION auch zum aktuellen THema "Entsendgesetzregelungen"! In Kürze hier!
 

Die "Schwarzwald-AG" und starke Verbündete bei der Kundgebung zum Kampagnenabschluss!

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Baden mit Blick nach vorn...in der OberrheinRegion!

 

Vortrag im Rahmen der Heimattage 2017

von Dr. Sven von Ungern-Sternberg

Präsident des Landesverein Badische Heimat e.V.

Regierungspräsident Freiburg a.D.

in Karlsruhe , Prinz-Max-Palais

 

Titel: "Badens künftige Rolle am Oberrhein- grenzüberschreitende Entwicklungspotentiale im Rahmen der Trinationalen Metropolregion Oberrhein."

 

Baden mit Blick nach vorn.. in der trinationalen REGION Oberrhein TMO

Im Prinz-Max-Palais in Karlsruhe sprach Dr. Sven von Ungern-Sternberg , Freiburg zu „Badens künftige Rolle am Oberrhein –grenzüberschreitende Entwicklungs-potentiale  im Rahmen der  Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO).

 

Schon der Titel  weckte  Erwartungen, erwartet man doch meist eher Klagen über  Benachteiligungen Badens wenn ein offizieller Vertreter Badens sich zu Wort meldet!

 

Recht weit zurück bis ins mittelalterliche  Geschehen am Oberrhein, doch keineswegs rückwärtsgewandt, ging der Blick auf  den damals schon aktiven Kulturraum. Spannend die Schilderung zwischen den Fürsten und Fürstbischöfen im Kräftespiel zwischen Basel, Straßburg und Freiburg bis zu Napoleon, der dann die Badische Landkarte brachte.

 

Nicht minder spannend im Hinblick auf das Zusammenspiel der drei Regionen nach  1870 und noch entscheidender die allerersten Anfänge der „Verständigung“ nach 1945, bei der die Region eine wichtige Rolle spielte. Ein interessantes aktuelles Ergebnis ist die aus dieser Entwicklung hervorgegangene TRINATIONALE METROPOL REGION (TMO). Ein besonderer Wert des Vortrages lag darin, dass der Vortragende nicht nur als Zeitzeuge berichten konnte, sondern über Jahrzehnte als Kommunalpolitiker und langjähriger Freiburger Regierungspräsident das Geschehen aktiv mitgestaltet hat. Aus diesem Blickwinkel ergaben sich hochaktuelle Einblicke nicht nur in das subtile Zusammenspiel  zwischen zentralistische, föderalistischen und eidgenössischen Strukturen, sondern auch in die Rolle von Paris und Bonn/Berlin und Stuttgart. Letztere waren auch bislang geprägt vom Prinzip des „langen Zügels“; was hoffentlich auch in Zukunft bleibt entgegen anderer Anzeichen.

 

Wenn auch das „M“ dabei schwächelt, weil die eine Metropole eben nicht vorhanden, stattdessen mit Basel, Straßburg und Freiburg jede der drei Regionen ihre Metropole einbringt, so ergibt sich daraus eine in Europa einmalige ModellRegion!

Und wenn Baden dabei durch Freiburg und nicht durch ihre einstige Residenz Karlsruhe repräsentiert wird, so spiegelt dies das stärkere badische Engagement der Südbadener wieder! (Anmerkung der Redaktion)

Die  zukunftsweisende und positive Bedeutung der Rolle Badens wurde unterstrichen durch ein Grußwort  des Leiters der  Stabsstelle für grenzüberschreitende Zusammen arbeit am RP Freiburg, Dr. Jürgen Oser.

 

Anmerkung der winBaden-Redaktion:

Eine Baden-Veranstaltung, die ohne das eigentlich obligatorische Badnerlied ausklang; dafür aber auch ohne "Klagen" und mit einem angeregten Gedankenaustausch!

Als schönes Ergebnis konnte ich sowohl von Dr. von Ungern-Sternberg wie auch von Dr. Oser die Zusage zu einem zeitnahen Treffen und Interview mitnehmen!

 

® Winbaden/Fleig 2017

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Norman Bücher unterwegs zu ....

Wir treffen Ihn gerade mal nicht von einer Wüstendurchquerung oder ähnlicher Tour sondern gerade vom Familienurlaub  zurück am Albufer in Ettlingen! Und können ein kurzes Gespräch mit ihm führen kurz vor seinem nächsten Auftritt.

 

Alois Fleig /Winbaden.

Hallo Norman, gut erholt vom Urlaub ..und schon wieder unterwegs  zu neuen Ufern?

 

Norman Bücher:

Ja danke der Nachfrage; war  sehr wertvoll, mal der Familie richtig viel Zeit zu widmen.  Ja aber mit neuen Ufern  muss ich Dich enttäuschen. Es geht  in ein paar Tagen an das Ufer der schönen Alb, an der wir hier schon sitzen. Komme gerade, 100 Meter von hier, vom Ettlinger Schlosshof, wo schon seit einer Woche die „alternativen Schlossfestspiele“, das KULISSE- KINO- OPEN- AIR stattfinden; sieht ja schon jetzt bei Tag toll aus. Bin auch gleich noch unterwegs zum Veranstalter  Marcus Neumann, um letzte Feinheiten abzustimmen.

 

 

 

Alois Fleig /Winbaden.

Dort  können wir Dich aber nicht etwa nur als Kino-Gast oder als Filmstar sondern mit Deinem aktuellen Multivisionsvortrag „Über Grenzen laufen - Norman Bücher live!“ erleben!  Was erwartet uns da?

 

Norman Bücher:

Ich kann und will natürlich nicht die Spannung vorwegnehmen, aber soviel verrate ich gerne. Es geht natürlich ganz schön weit über den Planeten, vom Mont-Blanc zum Himalaya bis zur Insel La Reunion! Es geht aber nicht nur „auf die Piste“ es geht auch „nach innen“, was geht in einem Läufer vor, was macht eine solche Tour mit ihm.

 

 

Alois Fleig /Winbaden.

Du bist ja zu Fuß  auf bald allen Erdteilen unterwegs, mit Deinen  Vorträgen in der ganzen Republik. Was  bedeutet es für Dich jetzt auch mal wieder „daheim“ aufzutreten, ein Heimspiel sozusagen.

 

Norman Bücher:

Ja das ist schon was besonderes  und ich freue mich deshalb ganz besonders darauf. Weiß ich doch von vielen Kollegen, die mitunter beklagen „in der halben Welt  habe ich Auftritte, aber in meiner Heimatstadt kennt man mich kaum!“

 

Alois Fleig /Winbaden.

Da ist Ettlingen, da sind wir Badner eben anders, wir wissen unsere „Stars“ zu schätzen. Ich freue mich ganz besonders auf den Montag , 11.09.  Wir sehen uns dann um 19.00 , wo wir beim sogenannten Warm up dann nicht nur  vom „weltläufigen sondern auch vom „Badner“ Norman Bücher und seinem Verhältnis zu seiner Heimat etwas erfahren wollen. Herzlichen Dank für das Gespräch und  dann bis Montag!

 

Achtung: WinBaden-Aktion:  Kostenlose Eintrittskarten 

Für die ersten 3 , die sich  auf   https://www.facebook.com/Winbadende-1085887414761582/     melden und  den Geburtsort und das  entfernteste Ziel seine  Läufe nennen, liegt eine kostenlose Eintrittskarte bereit.

 

Infos zu OPEN AIR KINO   www.kulisse-ettlingen.de

 

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Aufbau-Ost, badisch

Glosse zum Bericht über die (mal wieder) ungleiche Mittelverteilung für Kultur in B-W

 

Dem Präsidenten des LVBE ( Landesverband Baden in Europa) Professor Mürb  sei es gedankt, sonst hätten wir es gar nicht erfahren und auch nicht gespürt, was wir Badner so an Kulturförderung leisten!

68 Millionen Euro hat die Kultur in Württemberg zwischen 2013 und 2017 mehr gekostet als die badische. Man kann’s als grobe Benachteiligung und  damit Ungerechtigkeit gegen den badischen Landesteil empfinden. Aber das hat ja schon Tradition und kennt man von jeder Übernahme auch bei Unternehmen, dass der Übernehmer zuerst einmal die eigene Kasse bedient. Zumal wenn im Vorstand (Kabinett) fast nur noch von der einen Seite vertreten sind!

Andererseits was bringt’s, es kommt davon kein Cent zurück und schürt nur Verdruss und schlechte Stimmung? Eigentlich gar nicht die badische Art! Sehen wir’s doch mal entspannter! Entspricht es nicht viel mehr unserer badisch-liberalen ( als Wesensart nicht politisch zu sehen!!) Art, auch mal dem Nachbarn oder der „buckligen Verwandtschaft“ was zu gönnen?

Braucht vielleicht die badische Kultur einfach weniger Subvention um einfach Spitze zu sein?  Und - ganz unter uns - wenn eine Region sich das größte Opernhaus Europas aus eigener Kraft –ohne Subventionen- leistet, dann ist sie vielleicht auch nicht so subventionsbedürftig wie andere?

Und außerdem, auch die badische Seele ist versöhnt, wenn man damit wahre Größe zeigen kann und das alte Gerücht widerlegt, dass wir hier die arme bucklige Sippe sind, die weniger in die „Vernunft - Ehe“ eingebracht hat. Weniger Autofabrickle schon, aber dafür Kultur, und z.B.  unser schönes SWR – Symphonieorchester( BAD-FR)  haben wir auch noch als späte Apanage (Zwangsgeschenk) zum 50-ten, zur „Goldenen“ dargebracht als Unterstützung für das Stuttgarter Orchester! So sind wir halt! Wenn's not tut, hilft m'r halt.

Sehen wir es doch mal einfach als  AUFBAU – OST in Sachen Kultur. Was haben ist  in den letzten 25 Jahren unter diesem Titel weiter nach Osten geflossen ,...und nichts davon gesehen oder gar gehabt. Da  ist es doch tröstlich zu wissen, beim Nachbar da wird’s nicht ganz so verpulvert „diä kennet middem Gäld scho umgange gäll !“

 

So jetzt leiste ich mir nun ein schönes Konzert mit der "BADISCHEN STAATSKAPELLE“ ** oder im  Festspielhaus -  als mein ganz persönlicher Subventionsausgleich – 

-   und wenn alle Badner dasselbe machen, dann fördern wir die Kultur hier in Baden und haben noch den Genuß und das gute Gefühl dabei!

 ** Des Isch doch ebbes, Des blibt uns hoffendlich noch!

...oder wie sehen Sie des? Jammern oder Genießen?

 

®  Alois Fleig/winbaden.de 08/2017

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Vis-a-Vis- zum festival du Houblon!

 

„visavis“ bei  unseren Elsässischen Nachbarn, eingeladen von  Vis-A-Vis , der Touristik-Initiative EURODISTRICT-PAMINA-. Baden-Elsaß-Pfalz zum Festival du Houblon nach Hagenau.

 

Den Hopfen (houblon)  zu Hopfenfest  gibt es  schon lange nicht mehr. Geblieben ist  die Hopfenhalle, die  dieses Jahr ihr 150. Jubiläum feiert.

Geblieben ist ein Festival der Volkskulturen, das seit 2017 Assoziiertes Mitglied  des CIOFF FRANCE, Partner der UNESCO ist und Preisträger des GRAND-Bretzel d’Or!

Das Festival unter dem Motto: 5 Kontinente, 500 Künstler eine Weltreise in 6 Tagen.

Grund genug  für die Verantwortlichen bei „Pays de Haguenau“ auch Pressevertreter von Visavis für einen Nachmittag einzuladen.

Start in einer der Sehenswürdigkeiten, dem Musee´ du Bagage, dem Gepäckstückstückemuseum. Dieses könnte ebenso auch den Titel tragen,  Kulturgeschichte des Reisens. Eine Reise, die ebenso bis  in abenteuerliche exotische Reisegebiete, wie auch in die handwerkliche Kunst der Herstellung von Reisekoffern...und damit auch zu den Anfängen des Unternehmens Louis Vuitton.

Dies allein schon die Reise wert, setzt sich diese kleine „Welt-Reise“  wenige Meter entfernt nahtlos fort auf der Tribüne auf dem Place d’Armes, dem Festivaldorf bei einer bunten Show .beim FORUM der KULTUREN Tanzgruppen aus Papua Neuguinea in bunten Kostümen und eindrucksvoller  Körperbemalung mit ebensolcher  Kapelle und einem mitreißen ins Blut gehenden Sound; gefolgt von einer Traditionstanzgruppe aus der Türkei  und Fahnenschwingergruppe aus Italien!

Nach diesem eindrucksvollen Einblick in das bunte  und internationale Programm, oder Appetithappen auf fast 100 Stunden Bühnenangebot  geht es nochmals „zurück zu den Wurzeln“an die Hopfenhalle, zu Flammkuchen und zum badisch- elsäßischem  Erfahrungsaustausch über Festival und andere  gemeinsame Interessen. Danach zu einer der Abendshows im Stadttheater.

Das Schönste: Was mitten in der Woche schon ein volles Programm war, war eigentlich erst der Anfang und geht noch nahtlos weiter bis zum Höhepunkt am Sonntag!

 

Resume’:

Großes Kompliment an die Macher des Festivals „a l’adresse des femmes du Tourisme de Hagenau“! ...auch zum Arrengement des Treffens! Bien Merci!

 

Note marginal:

...tres charmant begrüßt auch Hagenau seine Gäste am Ortseingang zweisprachig ( franz u. elsässisch) HAWENAU!     >>   http://www.winbaden.de/VERBINDENDES/

 

Charmant auch antwortet ein freundlicher Mittsechziger, den ich auf französisch nach dem Musee´ du Bagage fragte: „waisch des Museum hän nur mir do, awr „Bagage“ gitt’s bi eich au hiwe wiä driwe, gell?

Do blibt mir nur: "Do hesch rächt; awer s’gitt  no viel mee ,was mir hän „hiwe wiä driwe“ !

 

Hier noch wichtige Links:

www.festivalduhoublon.eu

www.tourisme-haguenau-potiers.com

http://www.eurodistrict-pamina.eu/

 

© Alois Fleig/winbaden.de-08/2017

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Schrille Töne von den Schwarzwaldhöhen!

Waldhaus/Ettlingen im Juli 2017

 

Vor etwas mehr als mehr als Jahresfrist war ich von den Schwarzwaldhöhen zurückgekommen und hatte begeistert von den "Klassik-Klängen von den Schwarzwaldhöhen"  vom Schwarzwaldmusikfestival auf dem grünen (  gelb/rot/gelben) Hügel in Rothaus berichtet!

Diesen Mai jedoch waren aus dem Blätterwald schon Turbulenzen in badischen Brauereikreisen zu hören; eine Wettbewerbsbehörde, die den Schwarzwald "beschneiden" und einer Ortenauer Brauerei den Spaß an seiner "Schwarzwald-Marie" verleiten will, und einem auf seine Auszeichnung stolzen Brauereiinhaber verbieten, sich als "beste Brauerei" zu erkennen zu geben! (siehe auch  unser BLOG : Gärt's noch oder....). Bei All dem lag in der Luft, dass das "staatseigene Brauhaus" dabei im Hintergrund eine Rolle gespielt haben mag.

Inzwischen ist "Schaumkrone" in sich zusammengefallen; ein Gericht hat bestätigt dass  Ulm bei Renchen und  die Ortenau weiter im Schwarzwald liegt  und  Brauereiinhaber Dieter Schmid hat nach seinem Brief auch keine Post mehr von der Behörde bekommen! Gut so, kann man sagen!  Uns aber hat die ganze Angelegenheit noch neu

gieriger  gemacht  endlich dieses  > WALDHAUS<  und noch mehr dessen Chef  Dieter Schmid kennen  zu lernen!

Nach ausgesprochen flotter Kontaktaufnahme (über facebook) und Interview-/ Terminvereinbarung parkt er mich     ( eine Stunde zu früh) freundlich im Biergarten seines Brauereigasthofes. Nach nur einem herlichen "Jubiläums-Dunkel" mnimmt er sich dann fast zwei Stunden (Rekord) Zeit für  das "MACHER IN BADEN" -Interview und für Fragen zu "Baden, Bier und die Welt!". In dem Rahmen dann erfahre ich u.a. dass eben etwas Ruhe eingekehrt!

Was ich dann aber noch von ihmerfahre, würde mir den feinabgestimmten Sud des MACHER-Interviews vergällen,weshalb ich es hier in dieser Glosse loswerden muss!

Wie es nicht nur bei uns im Schwarzwald, aber da besonders, üblich und Tradition, lädt der Bauer aber auch der Unternehmer seinen Nachbarn zum Besuch ein, wenn zum Beispiel ein neuer Bauer den Hofübernommen hat oder so.  Das machen auch solche , die miteinander im Wettbewerb stehen. ( -middenander schwätze het no niä gschaded- ) So lädt auch Dieter Schmid den neu "introhnisierten" Brauereivorstand im benachbarten Rothaus!

Staunt aber nicht schlecht, als er von diesem schriftlich die Antwort erhält: Achtung: Luft anhalten.....!

"Dass er aus wettbewerbsrechtlichen Gründen ,die Einladung nicht annehme und...auch seine Mitarbeiter angewisen habe, den Kontakt zu denen von Waldhaus zu unterlassen!!"

Da bleibt einem  Schwarzwälder fast das Diplompils im Hals stecken, das gibt´s doch auf keinem Schiff  und hier bei uns schon gar nicht.  Wie kommt mir doch grad  jetzt ein Spruch meiner "Großmutter" ein: "Ä beser Nochb'r isch schlimmer wie ä Ratt im Keller" !Doch ganz im Ernst,

- wo kommt so ein "Manager" denn her, oder ..

- wo kommen wir hin, wenn solches Denken unter Unternehmen im Lande überhand nimmt, oder

- wo gehört so ein Experte hin,  doch besser zu einem internationalen Spirituosenkonzern  aber nicht

an die Spitze eines Traditions-Unternehmens, das den Namen BADEN führt und in die Welt tragen soll!

So  jetz isch's raus, jetzt hab ich mich doch tatsächlich mehr aufgeregt alsder echt coole Brauereibesitzer Schmid!

Jetzt  kommen wir zum  eigentlichen, zum MACHER IN BADEN, und der Frage: Ist Waldhaus eine MANUFAKTUR?

Und an Sie die FRAGE: Wie finden Sie das?

(C) WinBaden.de/Alois Fleig 7/2017

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Einigkeit.Recht. Freiheit

Eine bemerkenswerte Initiative der SCHWARZWALD AG, des WVIB


Durch Brexit, Trump, Erdogan, Putin, Wilders und Le Pen hat die Demokratie weltweit Rückschläge erlebt. Seit März 2017 erheben deshalb Menschen aus dem Südwesten und darüber hinaus ihre Stimmen für die vom Wirtschaftsverband Industrieller Unternehmen Baden e.V. (wvib) initiierte Kampagne „Einigkeit.Recht.Freiheit.“. Die Unterstützer wollen für Errungenschaften begeistern, die heute nicht mehr selbstverständlich sind: Die freiheitliche Demokratie, die soziale Marktwirtschaft und das geeinte Europa.
 
Die Halbzeitbilanz der am 28. März gestarteten Initiative fällt positiv aus: Hinter dem blauen Banner, auf Facebook und der Online-Unterschriftenliste versammelten sich insgesamt über 1.000 Unterstützer. Gestartet wurde die Initiative von den Gremien des wvib unter Führung von Präsident Klaus Endress. Bisher haben sich viele Unternehmenschefs, Gesellschafter, Mitarbeiter, Multiplikatoren und engagierte Bürger angeschlossen. Viele Prominente unterstützen das „Manifest der Schwarzwald AG“, darunter Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries, die Landesministerinnen Nicole Hoffmeister-Kraut und Edith Sitzmann, Landesminister a.D. Willi Stächele, die Bundestagsabgeordneten Kerstin Andreae (Grüne), Thomas Dörflinger (CDU) und Johannes Fechner (SPD), die Landtagsabgeordneten Martina Braun (Grüne), Josha Frey (Grüne), Karl Rombach (CDU) und Alexander Schoch (Grüne), die Landräte Dorothea Störr-Ritter und Sven Hinterseh sowie hochrangige Vertreter aus Gesellschaft und Sport, u.a. der Präsident des SC Freiburg, Fritz Keller, aus der Wissenschaft, darunter Prof. Hans-Jochen Schiewer, Rektor der Universität Freiburg, Prof. Michael Wohlgemuth, Leiter der Denkfabrik OpenEurope Berlin, Prof. Hans-Helmuth Gander, Dekan der Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg und aus der Wirtschaft, wie Markus Kerber, ehemaliger Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.
 
Hauptgeschäftsführer Dr. Münzer: „Wir demonstrieren mit Einigkeit.Recht.Freiheit. für unsere demokratische Debattenkultur und freie Gesellschaft. In diesen Tagen ist es nötig, dass sich die schweigende Mehrheit mit Nachdruck für unsere Werte einsetzt und sich nicht von Populisten beirren lässt.“

 

Verbandsgeschäftsführer Dr. Münzer (2.v.li.)   mit B-W Wirtschaftsminsiterin Hofmeister Krauth (3.vli.)  mit Gruppe von die Aktion aktiv unterstützenden Unternehmern !

WinBaden - Nachbemerkung:

Wirtschaftsverbände sind in der Regel betont zurückhaltend in ihrer politischen Aussage! Wenn der  WVIB  sich in dieser starken Form zu Wort meldet, so hat er gute Gründe!

Wir, winbaden.de  pflegen den gleichen Grundsatz der Zurückhaltung in tagespolitischen Fragen!

In diesem Falle unterstützen wir diese Aktion in vollem Umfang und werden über weitere Aktivitäten gerne berichten! 

Unterstützen auch Sie diese und stimmen Sie für "Einigkeit.Recht.Freiheit." unter wvib.de/erf2017   
Geben Sie uns auch Ihre Fragen, Ihre Meinung, Ihre Anregungen  hier im Kommentar !

 

Alois Fleig, Ettlingen im Juli 2017

 

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>Schäfer vollendet< aus Ortenberg beim Großen Preis in der Jurystufe

 

Regio-Beauftragter der OP-Stiftung und Landesjury-Mitglied Alois Fleig überbringt  Joachim Schäfer , Geschäftsführer von Schäfer vollendet die Urkunde zur Jury- Stufe  beim Großen Preis des Mittelstandes!


Beauftragter der Oskar-Patzelt-Stiftung überbringt Joachim Schäfer die Urkunde zur Stufe 2.

 

Ortenberg/Ettlingen.

 

Zur Überreichung der Urkunde zur Stufe 2 bveim Großen Preis des Mittelstandes, hat es sich  der Leiter der badischen Servicestelle und  Mitglied der Landesjury Alois Fleig, nicht nehmen  lassen,  aus Ettlingen nach Ortenberg zu kommen, um auch den Unternehmer persönlich kennen zu lernen.

 

Der Preis gilt umgangssprachlich als der „Oscar“ aller Wirtschaftspreise für die ausgezeichneten Unternehmen und "ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung" (Die WELT).

 

Die Oskar-Patzelt-Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die besonderen Leistungen des Mittelstandes für Wirtschaft und Gesellschaft besser zu kommunizieren. Der von ihr verliehene „Große Preis des Mittelstandes“ würdigt gleichgewichtig fünf Leistungsbereiche eines Unternehmens: Neben seiner wirtschaftlichen Gesamtentwicklung, der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, neben Innovation und Modernisierung genauso sein Engagement in der Region und seine durch einen besonderen Service erzeugte Kundennähe.

 

Gilt schon die Nominierung  als Auszeichnung, so ist die Tatsache, dass von  den knapp fünftausend Nominierungen bundesweit, 874 davon aus Baden-W.  davon nur   105  die Stufe 2, die Jurystufe erreicht haben, als  hervorragende Wertung.

 

Die Urkundenüberreichung war für die beiden Unternehmer ein schöner Anlass für einen herzhaft-badischen Meinungsaustausch, den Fleig abschließend zusammenfasste.

„Dass hier  in der Ortenau nicht nur prächtige Weine sondern auch ebensolche Unternehmer gedeihen, ist für mich absolut nichts Neues. Wenn ich aber beim Begriff  “gestärkt aus der Krise“ hervorgehen“ bislang mitunter so meine Zweifel hatte, so weiß ich seit heute, was in diesem oft strapazierten Slogan an Power, besser an Leistung stecken kann!“ Das zu erleben, war alleine schon die Reise wert!

 

Nun gilt Daumendrücken für das Finale und Vorfreude auf die Fortsetzung unseres Dialogs; das  Prädikat  „MACHER IN BADEN“ bekam  Joachim Schäfer schon mal vorab!  Das Unternehmerportrait dazu in Kürze  hier unter www.winbaden.de/personen/Macher-in-Baden!

 

©  Alois Fleig –winbaden.de 2017

 

http://www.mittelstandspreis.com

 

http://www.schaefer-vollendet.de

 

http://www.winbaden.de/blog

 

Werksansicht  Schäfer-vollendet

Blick auf Schloß Ortenberg

Produktbeispiel Empfangsbereich



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Denkä, schwätzä odr aifach Mache !

Gedanken eines passionierten* Bahnfahrers  zu W-Lan und Innovativen Unternehmen!

*"passio" Lat: Leiden, körperlich wie seelisch, mit Schmerzen verbunden,..sagt das Lexikon.

 

Weniger passioniert (s.o. Bedeutung ) , dafür aber für mein Leben gerne, steige ich in Offenburg aus der DB um in die schwarzgelben oder grün-gelben Wagen der SWEG ( Südwestdeutsche Eisenbahn-Gesellschaft) - wohl eine der kleinsten Gesellschaften im Ländle- um dann durch das Kinzigtal mit Halt an allen wichtigen Orten nach Alpirsbach oder  bis Freudenstadt zu fahren. Offen gestanden nutze ich nur im äussersten Notfall -wenn überhaupt dabei- mein Notebook um ins Internet zu gehen! Obwohl ich nach Dutzenden Fahrten in beiden Richtungen jede Ortschaft, jeden Industriebertieb im Schlaf erkenne, nutze ich  die schönen großen Fenster als MAXI -Bilschirm, um die vorbeiziehende Land- schaft zu genießen!

Dennoch interessiert mich der technische Fortschritt im Lande sehr, und auch wenn ich die vielen Mitmenschen mit Ihren Nootebooks auf den Knieen bedaure, weiß ich W-Lan zu schätzen!

Und so habe ich mit großem Interesse dies registriert :

A propos "MACHÄ"

Landesverkehrsminister  Herrmann, überreicht

im März 2017  den Innovationspreis 2017 an ...

an Johannes Müller, den Vorstandssprecher  der SWEG!

Gewürdigt wurde das kostenlose WLAN-Angebot in den Bussen und Bahnen des Verkehrsunternehmens. „Die SWEG hat diesen Service schneller und umfassender als andere Unternehmen ihren Fahrgästen angeboten“, sagte Winfried Hermann.

Soweit der Minister beim ÖPNV-Kongress in Freiburg.

 

Das kann doch aber gar nicht sein, dass eine solche innovative Auszeichnung in der  Provinzstadt Lahr, (meine Heimatstadt)  landet und nicht in der "Internet-Hauptstadt" Karlsruhe!! Schließlich hat dort ein ÖPNVunternehmen seinen Sitz, das ja ALS  Pilot- und Referenzunternehmen bei eim großen bundesweiten Exzellenz-Projekt  dabei ist! Das  immer wieder zeigt, dass Kundenkommunikation ein Fremdwort ist!. So wende ich mich an die Pressestelle, die (nach Rückfragen zum Verwendungszweck) dann wissen lässt:

Auf den Strecken, die von den AVG-Stadtbahnen befahren werden, ist für die Fahrgäste derzeit noch kein WLAN in den Bahnen verfügbar. Das Projekt, die AVG-Stadtbahnen technisch umzurüsten, wird jedoch aktuell intensiv vorangetrieben. Im Verlauf des Jahres 2017 werden sämtliche AVG-Stadtbahnen dahingehend umgerüstet, dass WLAN von den Fahrgästen genutzt werden kann.
Auch die VBK-Tram-Bahnen, die im Karlsruher Stadtgebiet verkehren, verfügen – von zwei Ausnahmen abgesehen – über kein WLAN-Angebot für Fahrgäste. .....
 

Also ... Denkä un schwätzä...  un dann kummt des scho!  ...und wer's glaubt wird selig...!   ...und braucht dann vielleicht kein W-Lan ???

 

(C) Alois Fleig

 


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Entdeckungen, Begegnungen, Ereignisse in der Region

Werte in Baden zu Gast bei der Wertekommission e.V. im Burda Museum

 

 

Thema: Compliance: gelebte Werte-Konformität oder Feigenblatt?

 

 

 

 

Unter dieser Überschrift hatte die  Wertekommission e.V.  ins BURDA - Museum Baden-Baden eingeladen. Die Führung durch die aktuelle  Ausstellung als hochwertige Einstimmung für ein hochkarätiges Auditorium, danach die  Begrüßung  durch den Gastgeber des Abends , Oliver Striebel Partner und NL-Leiter der PRICEWATERHOUSECOOPERS  AG, Karlsruhe und Daniela Bechtold Vorstandsmitglied der Wertekommission e.V. Anspruchsvoll auch der Slogan: >Wertschöpfung durch Wertschätzung<. Die Überraschung kam gleich vorweg, die Abstimmung beim Eingang ergab, dass fast die Hälfte der Teilnehmer die Titelfrage mit Feigenblatt beantworteten. Pikant oder? Aber da waren sicher die Anderen damit gemeint und nicht die Anwesenden!

 

 

Das Podium kompetent besetzt mit PWC-Vorstand Prof. Winkeljohann, Fr. Prof. Peus, Stiftung Deutsche-Sporthilfe-Vorstand Ilgner, und immerhin ein Vertreter des „operativenGeschäfts“ , Frank Marrenbach CEO Oetker Collection.Er übernahm es dann auch, die Diskussion zwischendurch aus den Höhen auf die Ebene der Unternehmenspraxis herunter zu holen. So z.B. mit der Frage, ob man bei der Führungskräfteauswahl wirklich dem „werte-bewussteren“ Kandidaten oder nicht doch dem eloquenteren und durchsetzungsstärkeren Kandidaten den Vorzug gibt? Nicht zuletzt Dank einiger  Beiträge  aus dem Publikum, wurde die Panel-Diskussion mit Praxisbezug angereichert und auch die Antwort auf dieTitelfrage angemahnt!

 

Soweit die Veranstaltung; mehr dazu:  www.wertekommission.de

 

Jedoch wie sehen Sie es?  O-Ton aus der  Praxis:

 

A. Werkleiter internat. Unternehmen: „Wenn ich heute dem örtlichen Roten Kreuz oder Feuerwehr ein paar hundert € zukommen lasse (wie Jahrzehnte praktiziert), dann hab ich eine Mordsprozedur oder die Complianceabteilung am Hals“

 

B. Mittelständler: „Wenn ich Tag für Tag Compliance praktiziere, dann wissen meine Führungskräfte, was ich meine und was ich  haben will!

 

C. Und Sie ? Wie sehen Sie es?