Design-AWARD an badisches Traditionsunternehmen

 

Andre´ Hund

Geschäftsführer  der

Hund Möbelwerke GmbH  & Co KG

im badischen

 77781    Biberach im Kinzigtal

 

Bei der Preisverleihung im Rahmen der 

"Ambiente", der weltgrößten

Konsumgütermesse in Frankfurt/Main

 

Hund Möbelwerke aus dem Kinzigtal erhält German Design Award 2017

Vergangenen Freitag war es wieder soweit. Im Rahmen der „Ambiente“, der weltgrößten Konsumgütermesse in Frankfurt am Main, wurde der German Design Award verliehen. Der Panoramasaal der Messe war mit 1.400 Gästen fast bis auf den letzten Platz gefüllt. In einer beeindruckenden Veranstaltung mit tollen Videoanimationen der Gewinnerprodukte, begleitet von der Musik der Grandbrothers, wurden 45 Gold-Auszeichnungen an Unternehmen aus 48 Kategorien verliehen. Neben den Goldauszeichnungen wurde auch der Designnewcomer des Jahres geehrt sowie der Personality Award 2017 vergeben.

Der German Design Award zeichnet innovative Produkte und Projekte, ihre Hersteller und Gestalter aus, die in der deutschen und internationalen Designlandschaft wegweisend sind. Dies garantiert die hochkarätig besetzte internationale Jury, die zwei Tage lang mehr als 4.000 Einreichungen, Produkte und Projekte aus 50 Ländern, begutachtete und 45 Gold- Auszeichnungen und 361 Winner auswählte. Alle Gewinner des German Design Award präsentiert der Rat für Formgebung unter www.german-design.award.com/diegewinner.html in der Online-Galerie.

Hund Möbelwerke ist stolz, vom Rat für Formgebung für die Neuentwicklung ENERCON mit einer Special Mention in der Kategorie Excellent Product Design - Office Furnitur ausgezeichnet worden zu sein. Die "Special Mention" würdigt Arbeiten, deren Design besonders gelungene Teilaspekte oder Lösungen aufzeigen.

WinBaden.de ist stolz, dass wieder einmal ein traditionsreiches Familienunternehmen aus  unserer Region internationale Anerkennung gefunden hat. Die VITA des Unternehmens, eine spannende Geschichte, die uns fasziniert und veranlasst hat, mit dem Ausgezeichneten Kontakt aufzunehmen, um in einem Portrait die Erfolgsstory eines interessanten "MACHER IN BADEN" Ihnen vorzustellen.

...und vielleicht eine ganz besondere Manufaktur für unsere ManufakTOUR zu entdecken!

 

live dazu: https://www.youtube.com/watch?v=i-6wEqGj0ks

 

(C)  Alois Fleig/winbaden.de/ feb.2017

 

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Starke Marken in Baden

 

Zwei Badner in Sachen Wirtschaft unterwegs:

 

Dr. Christoph Münzer  Hauptgeschäftsführer WVIB

 

Alois Fleig  WinBaden.de -WERTE in BADEN-

Ein Treffen schon lange geplant kommt zustande nicht irgendwo! Wo? Auf der "BADISCHEN Hannover-Messe, so  heisst unter Insidern die starke Schau der starken SCHWARZWALD AG , i+e  Industrie und Elektronik in Freiburg,

Im Gespräch: Dr. Christoph Münzer, Geschäftsführer  WviB Wirtschaftsverband Industrieunternehmen in BADEN

mit: Alois Fleig, Macher von WinBaden.de , WERTE in BADEN

Vorab herzlichen Glückwunsch zum 70. Geburtstag des WviB;

- Wie fühlt sich´s an, heute im 21. Jahrhundert  "BADEN" im Schilde zu führen; der eine immerhin schon 70 Jahre, der andere gerade mal zwei Jahre damit unterwegs?

- Nicht ganz problemlos, ist man sich einig. Auch wenn man BADEN nicht vorangestellt, besteht immer ein wenig die Gefahr, der Einengung oder gar Abgrenzung oder (bei WinBaden) gar die Gefahr, in die Ecke der "Altbadner" ,derer "von Vorgestern" gestellt zu werden. Sehr positiv die Erfahrungen mit der "dahinter" aufgebauten Marke SCHWARZWALD-AG"! Vergleichbar dazu die Erweiterung von Werte in BADEN  - Schätze am Oberrhein.  oder frei nach dem Motto: "In BADEN daheim, am Oberrhein unterwegs". Ja das hat was, das ist eine gute Botschaft!

Also ist man sich einig: BADEN macht schon noch was her, man muss es aber offen und nicht abgrenzend kommunizieren.

Ähnlich auch beim zweiten Thema. "ManufakTOUR", das aktuelle Projekt bei WinBaden, auf den ersten Blick das klare Kontrastprogramm zur "SCHWARZWALD-AG"! Eine Schwarzwald-AG en miniature vielleicht, betrachtet man die Unternehmen nur nach Zahlen Daten Fakten! Schaut man etwas tiefer, definiert man Manufaktur als Unternehmen mit einem Macher, einer Familie mit Herzblut dahinter und das über Generationen, wie Alois Fleig das sieht, dann liegen  da keine Welten mehr dazwischen. Übernimmt man dann auch seine Sicht, dass viele Manufakturen der Ursprung, die Wiege sind für viele der heute starken Mittelständler wie z.B.  Junghans, Hansgrohe, u.a.mehr, dann erkennt man interessante Verbindungen. In der Unternehmens-Philosophie, der Verbundenheit mit der Region (..die oft noch HEIMAT heisst!). Aber auch unter der Überschrift "Vom Zifferblatt zur Mikroelektronik" findet er spannende Stories!

Einig ist man sich auf jeden Fall, dass es sich lohnt in enger Verbindung zu bleiben.

...Einig ist man sich nebenbeibemerkt auch, dass  Begriffe oder besser WERTE, wie HEIMAT es wert sind,hochgehalten zu werden und das ohne jede falsche "Tümelei"

Eines noch kann ich Ihnen nicht ersparen: Einen Schönheitsfehler hat die i+e aber doch...? meint Fleig, nämlich

Dass sie nur alle 2 Jahre stattfindet! "Das versteh ich jetzt aber fast als Kompliment?" -"Sollten Sie , so wars auch gemeint!

In jedem Falle sollten wir uns aber auf jeden Fall dazwischen öfters sehen!

 (C) Alois Fleig winbaden.de 03/2017

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Unternehmens-KulTOUR trifft ManufakTOUR!

 Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! Nächste UnternehmerkulTOUR in Vorbereitung!

Unternehmenskultur in Baden live erleben, dort wo sie wächst, ist das Ziel!

Es ist wie beim Wein! Die echten Könner muss man in ihrem Element  erleben und mit Ihnen in  kleiner Runde ins Gespräch kommen. Dazu hat sich unser Format der kleinen Expedition mit maximal 12 Teilnehmer(innen) bewährt, die sich anpirschen. Meist drei benachbarte Unternehmen  sind das Ziel für einen Freitag. Um schon unterwegs vom "Expeditionsleiter" eingestimmt zu werden , trifft man sich im REGIONAL-EXPRESS  9.09  ab  KA Hbf. (Zustieg bis OG) ! Rückkehr nach Karlsruhe  ca. 21.00 Uhr ( Einzelanfahrt in Absprache ) BW-Tickets werden von mir besorgt!

Als Unternehmer sind wir darauf bedacht den Aufwand für die Gastgeber über-schaubar zu halten und mit unserer Stippviste den Betrieb bei Ihm nur ca. 2 Stunden „aufzuhalten“ !

Das Programm bewusst kompakt:

Blick ins Werk:

Wir verzichten auf die ganz große Schau und lassen uns vom Chef das Wichtigste zeigen; z.B. die aktuellste Anlage oder die Keimzelle des Betriebs, wie alles begann, oder .....

Die gewonnene Zeit nutzen wir für die Hauptsache!

Beim Chef am Tisch:

Da wir ja (mit max 12) eine  überschaubare Truppe sind, brauchen wir keinen ShowRoom sondern finden auch in jedem Besprechungsraum Platz mit Blick-kontakt für jeden..

Wir lassen uns aus erster Hand berichten, was Sache ist und was unserem Gastgeber am Herzen liegt. Was Ihn erfreut und was ihn bedrückt und kommen dann zur (Haupt-) SACHE, zu WORT.  Etwa eine halbe Stunde sind wir an der Reihe  mit unseren Fragen zu seiner Unternehmer-Philosophie, Unternehmenskultur, zur Region, und zu BADEN, der Logenplatz am Oberrhein...! Ziel ist, jeder in der Runde darf eine Frage an den Chef loswerden, mindestens!

Dann geht es weiter, denn wir haben uns meist drei Stationen vorgenommen! Ein Mittagsmenue muss aus Zeitgründen entfallen, wir setzen darauf, dass wir da und dort ein paar Häppchen "Tourverpflegung" vorfinden!

Unsere Gastgeber im März 17: ( geplant / Reihenfolge noch offen)

  • (Rudhardt Männle , Purnatur  Spezialist in Sachen Holzveredlung und Vermarktung)
  • Hanspeter Schwendemann, Schwarzwälder Post , Museum und älteste  Tageszeitung in Baden-Württ.
  • Ralf Müller, Zeller Keramik-Manufaktur 1. Station unserer  ManufakTOUR am Oberrhein

Option:Claudius Winterhalter, Orgelbauer  Nordrach

 

Unser Ziel  am FR. 25.März 2017  ist das pittoreske Städtchen Zell am Harmersbach im Kinzigtal mit viel Geschichte und einem erstaunlichen Firmenangebot!

In der einst freien Reichsstadt liegt der Schwerpunkt  dieses mal auf Tradition; so gehört auch eine wichtige STATION  unserer ManufakTOUR zu den Gast- gebern aber auch eine der innovativsten Druckereien 

steht auf dem Programm! Freuen Sie sich mit mir darauf,  neben interessanten Gastgern auch 12 Unternehmerkollegen unterwegs kennen zu lernen, und eine der schönsten "Ecken" unserer herrlichen Region!

Ihr "Expeditionsleiter: Alois Fleig

 



Organisatorisches: Anmeldung  bis:                     bei Alois.Fleig@arcor.de

Kostenbeteiligung: 50.- EURO  Grundbebetrag für Kosten +  Aufstockung / Honorar  nach Ihrer  Bewertung 

Bitte um Mitteilung ob evtl. DB-Netzkarte oder Direktanfahrt ( Ausnahme! )

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Köpfe der Region im Gespräch: Dr. F.G. Hoepfner

Baden -  Oberrhein - Europa  ....wie?

Im Nachgang zum Jahresempfang gewährte uns Dr. G. F. Hoepfner, markanter badischer Unternehmer  ein kurzes Interview zu unserer "BADEN-FRAGE",  Baden -  Oberrhein - Europa  ....wie? oder auch :

Macht heute im 21. Jahrhundert  Baden als Thema noch Sinn oder ist man damit von vorgestern?

Dazu empfängt er  WinBaden im traditionellen Ambiente seines  Arbeitszimmers in der Hoepfner - Villa, in dem auch schon seine Vorfahren residiert hatten. Nach dem Verkauf der Brauerei residieren hier jetzt neben der Hoepfner-Stiftung auch die Hoepfner-Invest :

 


winBaden - Alois Fleig:

 

Herr Dr. Höpfner , würden Sie mir zustimmen, wenn ich feststelle, dass unser Baden eine Region, reich an WERTEN ist?

 

Dr. F.G. Höpfner:

Da stimme ich Ihnen voll zu,  ganz gleich auf welche Art von Werten Sie es beziehen; wir sind da reich gesegnet!

 

winBaden - Alois Fleig:

WinBADEN heißt : WERTE in BADEN Schätze am Oberrhein;

-  was halten Sie von der Idee, ein wenig herauszustellen, was wir in Baden zu bieten haben und als Werte unternehmerische Persönlichkeiten hervorzuheben und zu würdigen?  Ganz bewusst mit Blick nach vorn!

 

Dr. F.G. Höpfner:

Das hat schon Charme, gerade wenn es positiv , nicht rückwärtsgewandt und damit sympathisch daherkommt. Aber sollten Sie das nicht auch auf  andere badischen Kostbarkeiten, wie z.B.  badische Liberalität und Freiheitsdrang oder auch so schöne Dinge wie Wein, Bier, Gastronomie  erweitern?

 

winBaden - Alois Fleig:

Ich weiß  nicht  von wem der Spruch: „Denk ich an EUROPA (EU) in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht“ ; er bringt mich auf die Frage  „Was meinen Sie, braucht  EUROPA , braucht die  EU Baden?

Hat Regionales im Zeichen  der Internationalisierung überhaupt noch eine Bedeutung? ...oder vielleicht  jetzt erst recht?

 

Dr. F.G. Höpfner:

 

Das ist eine gute Frage, auf den ersten Teil ein klares Nein, die Große EU mit 27  Ländern, kommt wirklich gut ohne die Hälfte eines  deutschen Bundeslandes aus.

Aber andererseits doch ja,  angesichts der Anonymisierung und Unübersichtlichkeit  durch die Globalisierung bekommen die Regionen eine wichtige Bedeutung, sie bieten Identifizierung und Heimat; ein schöne Aufgabe!        Aber auch hier die Empfehlung, nicht zu kurz zu greifen und den Blick über Baden hinaus auf die Oberrhein-Region zu richten!

 

winBaden - Alois Fleig

Vielleicht  so: „ In BADEN daheim, am OBERRHEIN unterwegs , mit Ziel EUROPA“

Was mich direkt zur  Frage führt: Die  TMO (Trinationale MetropolRegion Oberrhein), wie nehmen Sie diese wahr, wie schätzen Sie deren Wirkung ein?

 

Dr. F.G. Höpfner:

Die sehe ich sehr uneinheitlich, nach meinem Empfinden von den 4 Säulen ist die WIRTSCHAFT vor allem beim Tourismus immerhin wahrnehmbar, die Säule Wissenschaft entzieht sich meiner Beurteilung, die Politik  kaum wahrnehmbar. Aber immerhin eine Struktur und auch Mittel sind da und ohne Frage ein  hochinteressanter Wirtschaftsraum mit hohem Potential und auch ein spannender gemeinsamer Kulturraum! 

Da gibt es sicher auch zahlreiche und schöne Gelegenheiten die Badischen Werte einzubringen. Ich wünsche Ihnen dabei viel Freude und viel Erfolg!

 

winBaden-Alois Fleig:

Herzlichen Dank Herr Dr. Hoepfner für das Gespräch, wir freuen uns über Ihr Interesse und würden uns freuen in Verbindung zu bleiben!

 


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Dr. Vetter, Badner mit Verdiensten und viel Sympathien!

 

Dr. Erwin Vetter , Minister a.D. ,Oberbürgermeister a.D.

beim Höhepunkt des Geburtstagsempfangs zu seinem 80.

Geburtstag  in der Ettlinger Stadthalle. Höhepunkt nach  zahlreichen ehrenden und dankenden Reden von OB Arnold und Weggefährten und einer bemerkenswerten Festrede von

EU-Kommisar Günter Oettinger, eigens vom Tatort Brüsselnach Ettlingen gekommen. Höhepunkt für den Badener Erwin Vetter:

Das Badnerlied zu dirigieren, gespielt vom Musikverein Bruchhausen und gesungen aus (gefühlt) Tausend Kehlen!

Subjektive Anmerkung der Redaktion: In gut zwei Dutzend Veranstaltungen hier in der Stadthalle, noch nie das Badnerlied mit solcher Inbrunst "zelebriert" erlebt!

Wenige Tage danach gab WinBADEN-Botschafter Dr. Erwin Vetter winBADEN.de  dieses Interview!

winBADEN-Alois Fleig:

Herr Dr. Vetter, zuallererst herzlichen Glückwunsch zu Ihrem 80. Geburtstag! Ich hatte das große Vergnügen den grandiosen Empfang in der Stadthalle mitzuerleben. Den zahlreichen Ehrungen an den Bürgermeister und Oberbürgermeister, an den Minister a.D gleich dreier Ressorts, an den bis heute vielfach in der Region engagierten

Ehrenbürger der Stadt möchte ich ganz dezent auch den "BADENER" Erwin Vetter würdigen, der nicht nur hier sondern gerade auch in den Stuttgarter Jahren die "Badische Fahne" hochgehalten hat! Auch wenn Sie bei unsere Hymne als Textsicher über mehr als drei Strophen einschätze, darf ich Ihnen hier für 20 weitere Strophen Text überreichen; kein Zufall, dass sie dort herkommen, wo Sie und ich unsere Wurzeln haben,aus der Ortenau! Übrigens fast auf den Tag genau vor einem Jahr durfte ich Sie hier  an dieser Stelle als "BOTSCHFTER"  für WINBADEN begrüßen!

 

Dr. Erwin Vetter:

Herzlichen Dank, das freut mich echt, ja aus Genegenbach stammen meine Eltern! Sie haben auch recht, wenn Sie feststellen, dass das Badnerlied ein grandioser Schlusspunkt war, der mich sehr bewegt hat! Doch nun was gibt es neues bei Ihnen; wie kommen Sie voran?

 

winBADEN-Alois Fleig:

Eigentlich bin ich recht zufrieden, es macht mir unverändert Freude , "LEBENSWERKER" -wie ich die UNternehmer-Urgesteine nenne- und "MACHER  in BADEN" zu erleben und zu portraitieren! Ebenso macht es auch Spass da und dort aufzuzeigen, was wir hier tolles haben, dass z.B. Bei der Elbphilharmonie- der hanseatischen Götterdämmerung- gleich drei  TOP-Leistungen : Das Dach, die Glasfassade und  die Eröffnungssymphonie aus Baden kommen!

Auf der anderen Seite muss ich aber auch erkennen, dass viele Menschen -auch Badener- BADEN als "von gestern" einsortiern. Von  wohl gesonnenen Badner bekam ich auch die Empfehlung, mehr die Rolle des heutigen Badens in der Oberrhein-Region in Vordergrund zu stellen!  So etwa nach dem Motto; "In BADEN daheim, am Oberrhein unterwegs ,...Europa im Blick". Was meinen Sie dazu?

 

Dr.Erwin Vetter:

Da kann ich nur voll und ganz  zustimmen, das ist eine sehr gute Marschrichtung, das Eine, die "Heimatliebe" ,die Tradition mit dem Anderen, der Zukunftsausrichtung zu verbinden! Damit können Sie auch für die TMO (Trinationale MetropolRegion Oberrhein) wertvoll sein und wohl auch noch mehr "Botschafter" und Unterstützer für Ihre Sache gewinnen. Halten Sie mich auf dem Laufenden bitte!  

 

winBADEN-Alois Fleig:

Danke gerne; schon bald werde ich  auf Sie zukommen, wenn auf meiner zweiten Baustelle "Richtfest" angesagt ist.

Mein jüngstes Projekt "ManufakTOUR am Oberrhein- regionales KULTURERBE" das auf dem Portal schon erkennbar, wird im April voraussichtlich mit einer Veranstaltung an den Start gehen. Dort würde ich  Sie gerne als "Schirmherr" einladen und auch gerne auf  Ihren Rat zählen, wenn es darum geht Persönlichkeiten wie z.B. den Unternehmer Jochen Steim als Paten zu gewinnen.

 

Dr.Erwin Vetter:

Aber gerne, beim Jochem Steim ist mir das  ein Vergnügen, kenne ich ihn doch nicht nur  aus der gemeindsamen Zeit als MDL  sonder auch noch privat!  Also nochmals; machen Sie schön weiter; das ist eine gute und schöne Sache , die Sie sich da vorgenommen haben! Viel Erfolg und....viel Freude dabei!

 

winBADEN-Alois Fleig:

Herzlichen Dank, und Ihnen nochmals  Gesundheit, Gottes Segen und... bleiben Sie uns in Baden noch lange erhalten!

 

(C) WinBaden Alois Fleig Feb. 2017

Mit "Laudator" G. Öttinger           s´Geschenkle vom Badener                    mit  Bürgerwehrkommandant

 

* Fotos mit freundlicher Genehmigung der Redaktion ( Amtsblatt Ettlingen) Danke!

Lieber Besucher: Gern können Sie hier an dieser Stelle  (Kommentar)  auch  Ihre Glückwpünsche an Herrn Dr. Vetter posten, wir werden diese direkt an unseren WinBADEN-BOTSCHAFTER übermitteln.

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Elbphilharmonie - auch ein badisches Meisterstück?

FOTO: Maxim Schulz

 

Die Hanseaten sind ausser sich vor Freude und Stolz über ihre "ELPHI" ;

und nicht nur diese,  fast die ganze Nation scheint überglücklich!       

 

- Der kulturaffine Badner freut sich natürlich mit über dieses Schmuckstück!

- Im Stillen bangt er ein wenig, ob "ELPHI" dem "FSH"(Festspielhaus Baden-Baden) den Rang abläuft als zweit-

  größtes  Konzerthaus in EUROPA? 

- Eines aber bleibt es wohl! Das einzige, das dem Steuerzahler nicht auf der Tasche liegt!

 

- Und so freut er sich dann riesig, als er erfährt dass gleich mindestens 3 *** badische Meisterleistungen mit im Spiel sind:

  •  An der Glasfassade war die BGT ( Bischof Glastechnik  aus Bretten) maßgeblich  beteiligt!
  •  Die ebenso aufsehenerregende Dachkonstruktion kommt von der WITTENAUER GMBH,                                    ein badisches Familienunternehmen wie aus dem Bilderbuch, genauer: aus Sasbach ( nahe Baden-Baden)
  • Die Auftragskomposition für das grandiose Eröffnungskonzert ist das Werk von Prof. Rhim aus Karlsruhe

***  Sie kennen noch weitere "Meister aus Baden, die beteiligt waren? 

      Verraten Sie uns diese bitte, eine kleine (echt badische) Überraschung erwartet die erste Meldung!

 

Und was meinen Sie? Verstehen Sie nicht auch, dass wir ein bisschen stolz darauf sind, was aus unserem Ländle so kommt und was wir für "tolle MACHER" bei uns haben?  Ihre Meinung wär schon arg wichtig!

 

Fassade

BGT Bischof Glastechnik , Bretten

Dach

Wittenauer GMBH , Sasbach  

Sinfonie

Prof. Wolfgang Rihm, hfm-Karlsruhe


 

Und was meinen Sie? Meinen Sie nicht auch, dass wir ein bisschen stolz darauf sind, was aus unserem Ländle so kommt und was wir für "tolle MACHER" bei uns haben?  Ihre Meinung wär schon arg wichtig!

 


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Kann ein Jahr in Baden schöner ausklingen?

Silvester 2016, wo das Jahr stilvoll ausklingen lassen? Schon gefühlt 100 Jahre, geschätzt mindestens 25 Jahre ist das Kurhaus Baden-Baden dafür eine sehr gute Adresse! Für den Klassikfreund und Fan der Philharmonie Baden-Baden steht  das Silvesterkonzert auch als schöner Abschluss einer Reihe kultureller Erlebnisse;

Das Programm ein "ausgewogenes Cuve`" an Melodien, die das Wiener Neujahrskonzert schon anklingen lassen!  spritzig und schwungvoll dargeboten unter dem Dirigat von Maestro Pavel Balleff. Moderator und Percussionist in Doppelfunktion Arndt Joosten stellt  gekonnt und gut gelaunt einen interessanten Bezug her zwischen Johann Strauss und der Tradition des Hauses. Hier hat der Komponist als Dirigent einige Zeit gewirkt und auch einige seiner Erfolge erstaufgeführt !

Nichts besonderes eigentlich, wenn Väter stolz sind auf ihre Tochter. Oder doch, wenn der Violinist und seit 10 Jahren Konzertmeister Yasushi Iduee erstmals mit seiner Tochter Kuka ein Violinkonzert  als Solisten bestreiten!

Das Baden-Badener Publikum spendet wie schon beim vorausgegangenen Soloeinsatz  begeisterten Sonderbeifall!

Mit dem Donauwalzer klingt das offizielle Programm schwungvoll wie stilvoll aus. ...und wie bei den Wienern am Neujahrstag kommt auch Balleff nicht ohne den Radetzkymarsch davon !.

Das Prädikat "Champagner" wäre gerechtfertigt für das Konzert, wäre der Begriff nicht für Badische Provenienzen "gesperrt";  ein perfektes Cuve´an Melodien, spritzig und brillant dargeboten waren auf jeden Fall die Qualitätsmerkmale; ein "badischer Cremant"!

 

Zwei Gedanken zum Schluss:

  • Ist es nicht ein charmanter Aspekt, wenn ein Maestro aus Bulgarien, ein Konzertmeister aus Japan,  ein Moderator und Manager aus dem Rheinland ein Orchester als musikalischen Botschafter Badens begleiten?         ( Dies angesichts der Tatsache, dass am selben Ort  ein "öffentlich/rechtliches Orchester zentra-lysiert * wurde?)
  • Ein kleiner Wermutstropfen: Ist es nicht schade, dass es nicht einmal zu diesem Anlaß möglich ist, in der Pause, davor oder danach den Kunstgenuß (auf badisch) mit einem Gläschen Sekt oder Wein zu krönen??                  Dies im Herzen badischen Weinbaus, mit mehreren Weingüter in der Stadt !                                                     Dies mit einem der renommiertesten ***** Gastronomiebetriebe im Hause !

Mit diesem kurzen Blick zurück starten wir  ins neue Jahr mit dem Wunsch und der Vericherung Ihnen auch 2017

schönes, wertvolles von und über die WERTE IN BADEN zu vermitteln!

(C) Winbaden / Fleig 1/2016

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2017 ...unterwegs auf neuen und vertrauten Pfaden....

Mit den BESTEN WÜNSCHEN für ein Gutes 2017  heiße ich Sie herzlich willkommen auf WinBaden!

Unterwegs auf Entdeckertour zu WERTEN IN BADEN!

Ich freue mich auf Sie und mit Ihnen auf die gemein- samen Entdeckungen in unserer herrlichen Region !

Unterwegs zu ...

  • LEBENSWERKERN
  • MACHERN IN BADEN
  • Meistern auf unserer  ManufakTOUR

Unterwegs aber auch auf "meinem" Jakobsweg

Unterwegs auch bald zu Treffs und Erlebnissen!

Kommen Sie mit und genießen Sie mit uns ein Stück Heimat und Schätze der Region, die Sie noch nicht kannten!

Lernen Sie auch hier die Meinungen und Einschätzungen markanter Badner(innen) kennen zu  #Baden,# Heimat,....

Wir freuen uns ganz besonders auf Sie, Ihre Ideen, Ihre Entdeckungen, Ihre Art Baden als Lebensart zu genießen!



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Wie kommt Andy Warhol in den Schwarzwald?

Ganzjährig ein Schmuckstück ist Gengenbach, das malerische Städtchen am Eingang des Kinzigtals! Einmal jährlich aber erlebt es  inzwischen schon internationale Berühmtheit durch seinen "weltgrößten Adventskalender". Abend für Abend  wird  eines der 24 großen Fenster am Rathaus erleuchtet und zeigt ein neues Motiv. Neben Werken von Schulklassen aus der ganzen Region sind es meist Werke mehr oder weniger berühmter Künstler, wie z.B.  Marc Chagall u.a. Paralell dazu meist eine Werkschau des Künstlers im MUSEUM AM LÖWENBERG visavis zum Rathaus!

Haus Löwenberg

Mehr als ein Museum, eher schon Kultur- und Kunst- Zentrale des rührigen Städtchens, Kopf und Herz einer 

geleitet von Reinhard End , der es versteht unter seiner Regie Kunst und Wirtschaft zusammenzuführen. Die "Erfolgsstory Adventskalender" ist dabei das Parade-beispiel für dieses gelungene Zusammenspiel von Stadt, Tourismus und Kulturschaffenden. So ist auch eine Antwort auf die Titel-Frage, das unermüdliche Bemühen und sein besonderes Geschick im Umgang mit Menschen und Institutionen! Doch in diesem Fall musste Reinhard End alle Register ziehen um die mächtige "Foundation" in USA  dazu zu bewegen, Werke in den Schwarzwald auszuleihen!

 

Reinhard End , "Spiritus Rektor" des Museumns, Adventskalenders und Kultur in Gengenbach!



Museum Haus Löwenberg

Zwei Trümpfe konnte er dazu ausspielen. Zum Einen seine Verbindung zu FRIEDER BURDA, Mäzen und Gründer des gleichnamigen Kunstmuseums in Baden-Baden, der in diesem Jahr seinen  80.  Geburtstag feiert und mit seinem Geburtsort eng verbunden.

Zum anderen die Verbindung des Künstlers Warhol, zu den  Burda´s ,zu  Franz Burda dem Senator, wie er in seiner Heimat respektvoll genannt wird und auch zu den  drei Burda-Söhnen!  Dies wird ,wie im Bild ( Foto: (C) Wimmer ) in der  Ausstellung gewürdigt; im Sommer bereits war ein vielbeachtetes "Gastspiel" des MUSEUM BURDA dem Sohn der Stadt gewidmet!



 

Einmal mehr zeigt sich hier, es sind nicht die mächtigen Institutionen, es sind die Menschen, die den WERT ausmachen.Es sind  genauer gesagt die Verbindungen zwischen Menschen, die etwas bewegen!  Dies sind nicht  nur die BURDA´s wie  in diesem Falle, es sind auch die "verborgenen Helden", die die WERTE in BADEN ausmachen!

 

Mit diesem schönen Beispiel aus meiner Heimat, möchte ich den winBadenBLOG vorerst für 2016 abschließen!

Auch 2017  werde ich  auf den Spuren zu den MACHERN und den LEBENSWERKERN für Sie unterwegs sein,

Freuen Sie sich mit mir auf Stationen und Menschen, die etwas bedeuten und bewegen in unserer herrlichen Heimat!

Hinzu kommt die eben erst gestartete ManufakTOUR, unterwegs zu teils letzten Meistern Ihres Fachs!

Ihr

Alois Fleig,

Impressionen

Copyright Fotos : Dieter Wissing   /  (C) text : Alois Fleig  12/2016



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Auch eine badische Erfolgsstory,...der Bierdeckel!

Gerade mal  9x9 cm und nicht einmal 5 mm stark und echt aus Pappe!! Und das soll ein Weltmarktführer sein? Die Rede ist vom Bierdeckel, der früher echt als Deckel oben aufs Bierglas gegeben wurde zum Schutz vor herabfallenden Aststückchen und ertrinkenden Insekten; heute als Untersetzer zum Schutz der Tischdecken.

Und wer hat ihn erfunden?? Die Bayern etwa?? Nein die Badner! Im Murgtal (wo´s grad noch badisch isch) in Gernsbach wurde die Pappvariante vor sage und schreibe  300 Jahren erfunden!

Die Ausstellung im Rathaus

Im idyllischen Murgtaldorf Weisenbach, das zu Zeiten der Murgschifferschaft ein stattlicher Industriestandort  mit mehreren großen Papierfabriken produzieren die "KATZ-WERKE" dieses ausgesprochen nachhaltige Schwarzwälder Erfolgsprodukt nun seit sage und schreibe 300 Jahren. Im Weisenbacher Rathaus ist unter dem Titel "Von der Flößerei zum Weltmarktführer" eine sehr informative Geschichte des Bierdeckels noch bis Januar 2017 zu sehen, die auch ein Kapitel regionale Industriekultur aufzeigt! 

Sehr schön dargestellt :

Die badische Erfindergeschichte dahinter:

Auch schön:

Jetzt wieder  Familienunternehmen dahinter. Nach bewegten Jahrzehnten in jüngerer Zeit hat nun wieder ein starkes badisches Familienunternehmen, die KÖHLER -Gruppe aus Oberkirch vor ein paar Jahren das Ruder übernommen und in ruhigeres Fahrwasser geführt!


Mit einer Portiion Wehmut erfahre ich dann im Gespräch mit einem Sproß einer Murgtäler Unternehmerfamilie, dass von den einst zahlreichen und prosperierenden Unternehmen der einstigen "MURGSCHIFFERSCHAFT" zwischen Rastatt und  Baiersbronn - einst Zentrum der südwestdeutschen Papierindustrie- die meisten nicht mehr im Besitz der Familien sondern in Konzernbesitz sind. Eine von gerade noch drei in Privatbesitz die Firma KATZ !

Für WinBaden ein Grund dieser interessanten Spur der Industrie-Kultur nachzugehen und bald hier an dieser Stelle

noch eine weitere Erfolgsstory  zu präsentieren!

 

(C)  Alois Fleig  November 2016


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KLIMA-Wandel im Traditions-Unternehmen

hansgrohe S.E. in Schiltach nicht mehr familiengeführt

 

 

 

Es war schon bemerkenswert um nicht zu sagen einmalig, ein familiengeführtes Schwarzwälder Traditions-unternehmen Unternehmen im mehrheitlichen Besitz eines amerikanischen Konzerns, die hansgrohe S.E. in Schiltach. Richard Grohe ,stv. Vorstandssprecher und Philipp Grohe Axor- Markenvorstand scheiden aus der Führung aus.

 

Im winBaden-Interview vor  etwa zwei Jahren mit Richard Grohe und seinem Vater Klaus Grohe , damals noch Aufsichtsratsvorsitzender von mir auf diesen bemer-kenswerten Umstand angesprochen, antworteten beide  noch sehr selbstbewusst, dass das schon gut funktioniere, und ja schon eine ganze Weile!

 

Wurde Klaus Grohes Ausscheiden aus dem Aufsichtsrat als Generationswechsel wahrgenommen, konnten klimakundige Beobachter bald nach dem Ausscheiden von Vorstand Gänslein schon einen „raueren Wind“ an der Kinzig verspüren. Mit dem Einzug des als harten „WMF- Sanierer “ bekannten Thorsten Klapproth als Vorstands-sprecher, frischte die an der Kinzig ungewohnte steife Brise spürbar auf.  Als dieser dann auch gleich mehrere Schlüsselpositionen mit  Leuten aus Geisslingen besetzte, merkte mancher, woher der Wind weht.

 

O-Ton eines ortskundigen Beobachters:„Us däre Richdung kummt sälde ebbs gueds!“.

 

Kündigt sich ja der meteorologische Klimawandel dem Aufmerksamen ja auch in zarten Signalen, wie der Blattfärbung an. So sind es auch für den Beobachter von außen „leise Signale“ die den Klimawandel ankündigen und begleiten, so das Programm der einzigartigen „ AQUADEMIE“  man . So konnte man die Unter-bre-chung einer 10 -jährigen Tradition mit Kultstatus, das „WASSER-SYMPOSIUM“ als Erneuerung sehen.

Zugegeben ist es die Sicht aus der Perspektive des Zaungastes, wenn man ein Unternehmen auf seinen exzellenten Kommunikationsauftritt, sein Aushängeschild die „AQUADEMIE“ und ihr Programm hin anschaut. Immerhin strahlte diese weit über ein Firmen-Showroom hinaus  auch ein Stück Regionalkultur und lebendiges Engagement aus, mit Lachseinsatz in der Kinzig und Rheinschwimmer Prof. Fath. und mehr. 

Aber so wie dem Naturbeobachter das Blattbild eines Baumes enorm viel sagt, so sagt der  Rücblick auf das Programm der Aquademie dem Beobachter regionaler Unternehmenskultur  einiges!

 

Einmal mehr komme ich zum Ergebnis, es sind eben nicht allein die Zahlen, Daten, Fakten, die den Wert die Wirkung eines  Unternehmens, einer Institution ausmachen, es sind die Menschen!

Bleibt am Ende des Tages die Zuversicht, dass von den Familienunternehmen von denen es gottlob gerade in unserer Region noch eine stattliche Zahl gibt, noch einige Ihren wertvollen Charakter bewahren!

(C)  Alois Fleig Oktober 2016

 

 

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Frieder Burda und WERTE dreifach in Gengenbach!

Löwenberg - Museum Gengenbach bietet Blick in die Sammlungen von FRIEDER BURDA 

 

Mit der Ausstellung "Der Wald vor lauter Bäumen ...

-       Meine jüngste Expedition in die Heimat mit „wertvollen“ Entdeckungen führte nach Gengenbach! Eingeladen hatte schon vor Wochen das „Burda-Museum Baden-Baden“ zur Vernissage der Ausstellung „DEN WALD VOR LAUTER BÄUMEN“ , die konnte ich nun endlich nachholen . Entgingen mir zwar illustre Gäste und Ansprachen, konnte ich dafür die Ausstellung, das Haus Löwenberg und noch mehr entdecken; eine Entdeckung gleich dreifach!

-       Die FRIEDER  BURDA Ausstellung am Geburtsort, besser Heimatort des großen badischen Kunstförderers! Hat man die Ausstellung  in den weiten Hallen des BURDA-MUSEUMS in BADEN-BADEN  schon gesehen, zweifelt man beim Betreten des alten Patrizierhauses gegenüber dem Rathaus daran, dass diese in diesen beschaulichen Wohnzimmer–Räumlichkeiten untergebracht, geschweige denn zur Geltung gebracht  werden kann! Was das Haus an Weite und Größe nicht bieten kann und auch nicht will, wird .ergänzt  durch stimmige Texte und Installationen. Man muss kein Kunstkenner zu sein um begeistert zu sein, ein wenig Freude am Thema Baum reicht vollkommen!

 

-        Das Haus LÖWENBERG  Jahrhundert  ein echtes Kleinod, liebevoll restauriert , Räumlichkeiten mit Wohnzimmercharakter, die Atmosphäre für kleinere  Objekte ...., die aber auch einen ganzen Wald aufnehmen in dem man  sich dann mittendrin wiederfindet. Die  Schwarzwaldmotive wirken  als hätte sie der Wohnungs-Vorbesitzer  zurückgelassen, weil diese einfach dort hingehören. Ein echtes Schatzkästle da, visavis dem  schönen Rathaus, das durch seine  Fensterfront  als  Adventskalender Weltbrühmtheit erlangt hat. Man darf  schon jetzt gespannt sein, auf die  bevorstehende Symbiose von Andy warhol, hier im Museum und  zeitgleich in den Rathausfenstern , dem  ADVENTSKALENDER  inzwischen schon  12 Jahre eines der Markenzeichen des einst freien Reichsstädtle!

-       Das Engagement, die Menschen dahinter, die dieses städtische Schatzkästle mit Leben erfüllen und das nicht erst seit gestern, für mich der stärkste Eindruck! Das Engagement hat einen Namen: Reinhard End für viele ist er der „Kalender-Macher“, auch der Museums-Macher, auf jeden Fall ein echter MACHER, wie  ich sie erlebe z.B. als Seniorchef einer mittelständischen Firma. Das Konzept ist so einfach wie beeindruckend, die Stadt kümmert sich um die Gebäudehülle, um den Inhalt den Geist kümmert sich die Bürgerschaft! Das funktioniert? Ja seit zwei Jahrzehnten, das bedeutet aber Teamarbeit und vorne dran ein MACHER im Ehrenamt mit 60 Wochenstunden! Von ihm durchs Haus geführt zu werden und  ganz nebenbei, zu erfahren wie das Ganze entwickelt wurde, das ist schon die Reise wert!

Die Reise wert ist  das Städtchen Gengenbach allemal, das Haus Löwenberg ebenso mit BURDA- Ausstellung natürlich erst  recht!  Weshalb wir Ihnen diese Reise sehr ans Herz legen möchten!

 

Wenn Sie diesen Genuss noch „krönen“ wollen und dazu noch den Macher Reinhard  End  in seinem Element erleben wollen, dann wenden Sie sich bei winBaden.de, wir versuchen dann für Sie das zu organisieren!

 

 

 

- In jedem Falle  freuen wir uns  über Ihre  Kommentare,  wie haben Sie es erlebt?!

 

 

 

© Alois Fleig  August 2016 

 

 

 

 


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Wasser im Netz

Digitalisierung beim hansgrohe Wassersymposium 2016

 

Die Digitalisierung verändert unsere Gesellschaft radikal in allen Bereichen wie selten eine Entwicklung zuvor und keine Branche ist davon ausgenommen. Aus diesem Grund widmete sich das Wassersymposium von hansgrohe in diesem Jahr den Aspekten der Digitalisierung im Allgemeinen aber im Speziellen auch für all die Branchen, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Wasser beschäftigen. Dazu wurde im Vorfeld auch ein Ideenwettbewerb zu dem Thema ausgeschrieben, bei dem über hundert innovative Beiträge aus aller Welt eingingen.

 

Welches Gewicht das Thema gerade für den Mittelstand hat, ließ sich bereits anhand des Symposiumsprogramms deutlich erkennen, denn hier traf geballter Sachverstand aufeinander: vom Autor und Blogger Sascha Lobo bis hin zum EU-Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft Günther Oettinger gaben sich zahlreiche Experten die Hand und versorgten die anwesenden Gäste mit fundiertem Wissen und klaren Visionen für die Zukunft. Vergleichbar mit dem Rohstoff Wasser erlangen Daten eine zentrale Funktion in allen Lebensbereichen und benötigen daher eine ebenso leistungsstarke Infrastruktur. Auch die Auswirkungen auf die Arbeits- und Geschäftswelt wurden ausgiebig erörtert und anhand eines Maßnahmenplans erhielten die Teilnehmern praktische Schritte zur Umsetzung an die Hand.

 

Umrahmt wurde das Symposium musikalisch vom Duo „De Strawanza“ sowie von den Jazz-Größen Dieter Ilg und Joo Kraus. Für das leibliche Wohl sorgen die Meisterköche Harald Wohlfahrt und Bernd Werner, was die Veranstaltung auf höchstem Niveau abrundete.

 

Dr. Achim Hornecker für Werte in Baden

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Orgel-Klangkust hoch drei!

Marmoutier(Elsaß) : 300 Jahre Orgelkultur auf 100 Meter!

In Fachkreisen kein Geheimnis: Die Landschaft am Oberrhein ein Eldorado der Orgelkultur mit über 1000 teils weltberühmten Instrumenten! Kein Wunder auch, dass die gleiche Region beiderseits des Rheins in Baden und Elsaß gleichermaßen auch eine Heimat der Orgelbauer , allen voran die  weltbe-rühmten Silbermänner! Ihre Zahl ist im Verlauf der Jahrzehnte stark geschrumpft auf vielleicht gerade noch ein Dutzend, ist ihr Klang in der Orgelwelt unüberhörbar. Dazu trägt bei, die "WALDKIRCHER ORGELSTIFTUNG", Ihr Kopf und Seele: Wolfgang Brommer, Orgelbauer aus Waldkirch!

Er hatte  eingeladen zur 2. Kult-Tour nach Sässolsheim und Marmoutier; orgelbegeisterte wissen, das wird richtig gut!

Waldkircher Orgelstiftung:Kult-Tour

1. Satz  "andante con moto" Saessolsheim

Vor der Stattlichen Kirche mit markantem Wehrturm trafen der Bus mit den Orgelbegeister- ten aus Waldkirch auf Prof. Daniel Maurer und Orgelfreaks aus  Ettlingen und  Hockenheim zu Gugelhupf und Cafe´. Fragte sich mancher bei der Vorstellung des eindrucksvollen Instruments,wie eine Gemeinde von knapp 500 Einwohnern ein solches 1995 investieren konnte. Mit einem "Paukenschlag" begann  Daniel Maurer, Professor und Titularorganist aus Straßburg, der künstle-rische  Leiter der Excursion das Konzert mit der  mächtigen "Toccata und Fuge d-moll" von J.Seb.Bach und entfaltete damit das  gewaltige Klangvolumen, setzte es wirkungsvoll in Szene. Die Vielfalt der Klangfarben erschlossen sich in den  nachfolgenden Stücken bis hin zu eigenen Improvisationen, die dem Kircheninstrument unerwartete Känge entlockten. Dieser Ort, dieses Instrument und vor allem dieses Konzert wären allemal die Reise  wert gewesen; waren jedoch nur der erste Satz einer Klangsymphonie!

 

2. Satz: Allegro vivace : Marmoutier I

Im nur 12 km entfernten MARMOUTIER , in einer der ältesten Abteien aus dem 8 Jahrh. auf einer der ältesten Silbermann-Orgeln (1710 geschaffen)

Mit klassischen Chorälen von Bach u.Buxtehude brachte Prof Mauerer erst auch die  klassischen  Register zum Erklingen, bevor er mit  wiederum mit einer Reihe unterschiedlicher Stücke von Couperin bis Telemann die Klangvielfalt  dieses Instrumentes hervorzauberte. Mit einer eigenen Transskription( von Orchester auf Orgel)  einer Bachschen Komposition  zeigte er nicht nur brillanter Interpret sondern auch seine kompositorischenQualitäten!

 

3.Satz: Finale phantastico: Marmoutier II

ORGANUM XXI

 Nicht einmal hundert Meter entfernt von der Orgel aus dem Jahr 1710 in der Abteikirche erleben wir dann im ehem. Europ ORGEL ZENTR. Orgelbau 2015 aus dem Hause Jäger&Brommer Waldkirch! ORGANUM XXI  das weltweit einma- lige Instrument; eine komplettte Orgel und noch mehr an allen vier Wänden in einem  Klangraum verteilt! Trohnt üblicherweise die Orgel hoch oben erhaben über dem Kirchenschiff, so findet man sich hier mittendrin  in einer Orgel, einge- laden herumgehend zwischen den Registern mit jedem Schritt ein neues Klangbild zu entdecken!

Mit der gleichen  mächtigen Toccate und Fuge vom Anfang zeigt  Prof. Maurer, dass in diesem

Instrument mindestens die gleiche Kraft steckt, durch das Klang-Raum-Erlebnis noch verstärkt!

Die enorme Vielfalt an Klangfarben bis hin zum

Synthesizer stellt er dann fast spielerisch in allen Varitionen vor, bevor er die Teilnehmer am Ende einlädt sich über eines der 5 Manuale zuzuschalten zum Zusammenspiel! Dies ein wichtiges Erlebnis, da diese Orgel nicht nur zum andächtigen Zuhören gedacht und gebaut ist,sondern noch mehr zum spielerischen  Entdecken des Orgelklanges. Ein einmaliges Erlebnis, eine Meisterleistung  badischer Orgelbauer!

...eine Meisterleistung auch diese Kult-TOUR !

 

(C) Alois Fleig ,Ettlingen

 

 



Ein Raum voller KLang, mitten in der Orgel den Klang erleben!

weitere Infos: www.waldkircher-orgelstiftung.de        www.waldkircher-orgelbau.de


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Im Schatten des RIESEN: die Manufaktur!

Im Schatten des Brauriesen auf dem Weg zu diesem, der Badischen Stattbrauerei der größten Brauerei  Badens  entdeckte ich wenige Klilometer entfernt ,eine der kleinsten Brauereien.

Die Familienbrauerei Rogg , eine echte Braumanufaktur seit 1846 in Familienbesitz und als einzige von einst über 100 Brauereien im Breisgau /Hochschwarzwald überlebt , heute in  5. Generation geführt von Diplombraumeister und Betrieswirt Joachim Rogg.  Seine Funktionen nehmen in einer Großbrauerei mindestens fünf Führungskräfte ein und so ist er eigentlich offiziell gar nicht im Haus und eigentlich schon längst "auf dem Sprung" zu einem wichtigen Termin. Dennoch nimmt er sich die Zeit für ein Pressefoto und Blitzinterview auf der Laderampe. Für WinBaden ein klarer Fall,  hier haben wir einen echten  "MACHER IN BADEN" vor uns und wohl gleichzeitig eine Station der  MANUFAK-TOUR!  Gleich zwei Gründe für einen neuen Besuch in Lenzkirch den wir vereinbaren .

Im Weggehen an der "hausbank" vorbei noch ein Blick in das schmucke neue Sudhaus macht mich neugierig darauf und auf ein Rogg Hefeweizen, das mich im familieneigenen Brauereigasthof erwartet!

 

Im Schatten des Brauriesen ...




Impressions

Klassik - Klänge über Schwarzwald-Höhen !

Eröffnungskonzert  des Schwarzwaldmusikfestival

in der Badischen Staatsbrauerei Rothaus mit der Philharmonie Baden-Baden

 

Die Pilgerstätte für Bierfreunde aus nah und fern wird für einen Abend zum Treffpunkt für Klassik-freunde. Die Philharmonie Baden-Baden eröffnet mit dem Beethovenzyklus das 19.te Festival.

Die Einführung in die Werke, mitunter eine trockene Angelegenheit, wird im Sudhaus als "Zäpfle-Empfang" eine eher spritzige. Hausherr Christian Rasch ud Festival-Intendant Mark Mast stellen, dann auch gleich den spannenden Bezug her zwischen  Anlass, 225 Jahre Bad. Staatsbrauerei und dem Entstehungsjahr von Beethovens 1. Symphonie und  erstem Klavierkonzert .

Auf diese warme Einstimmung folgt eine kurze Abkühlung beim kurzen Spurt  über den Hof zur "Konzerthalle" unter prasselndem Regen. Dort angekommen, wo ansonsten LKWs beladen werden, steht manchem der Gäste noch leichter Zweifel auf der Stirn, als Hausherr Rasch seine Halle als besonderen Konzertsaal lobt und  von Wohnzimmeratmosphäre spricht.

Mir kommt jetzt spontan ein ganz anderer Titel ins Ohr: "In der Halle des Berg -( Bier-) königs" von Edward Grieg!

Mit dem Auftakt des Maestro Mast zum strahlenden  Allegro con moto des ersten Sattzes von Beethovens erster Symphonie setzt ein kräftiges Tremolo ein, eingespielt von einem prasselnden Regenguß auf die Lichtkuppel in der Betondecke. Die  Badener Philharmoniker aber, so erscheint es, spornt das zu noch mehr Klangkraft an! Mit dem  Andante cantabile con moto ist auch diese Sache entschieden, das "Regentremolo" erlischt langsam und die  Baden-Badener begeistern  mit  einer Klangfarbe und einer Dynamik und  haben den "Klangraum" im Griff. Beim nächsten Werk, dem 1. Klavierkonzert von Beethooven bekommen die BADEN-Symphoniker mit dem jungen  Pianisten Alexej Gorlach einen brillanten "Gegenspieler"; kein Wunder dass seine zwei Solozugaben den Beifall nochmals anschwellen lassen.

Nach der Pause das dritte Werk in der festlichen C-Dur, die Jupiter Symphonie  von W.A. Mozart;  ein Meisterwerk meisterlich präsentiert in einem ganz besonderen Rahmen! Insgesamt ein einmaliges Klangerlebnis, das noch am Folgetag auf der Rückfahrt  über die Schwarzwaldhöhen nachklingt!

Übrigens: Die Darbietung dieser drei MeisterWerke fachlich  zu würdigen, liegt weit ausserhalb meiner Kenntnisse und Möglichkeiten!  Stattdessen hier ein höchst subjektiver Erlebnisbericht eines musik-begeisterten Laien, der sich beglückwünscht, hier zu sein!

Wenn ich aber in die Gesichter um mich herum schaue und die Gespräche in der Pause und  danach mir vergegenwärtige, dann bin ich da ganz bei der überwältigenden Mehrheit der Musikbegeisterten.

Wenn man  dieses Orchester gut  hundertmal in ihrer guten Stube im Kurhaus oder Festspielhaus  schon erleben konnte, ist dieses hier eindeutig ein erweitertes Klangerlebnis!

 

Ein nachdenklicher Gedanke mischt sich in die Begeisterung. Wieviel ärmer wäre unsere Region, wenn ein Orchester wie dieses ebenfalls von öffentlich-rechtlicher  Fusionitis bedroht wäre, ein Grund mehr nicht erst beim nächsten Festival sondern vielleicht schon nächste Woche die "Badische Philharmonie" zu erleben!

Glückwunsch an den Intendanten Mark Mast  zum bis auf den letzten der 280 Plätze besetzten Haus, und Anfrage nach dem nächsten Festival-Auftakt!

An den Gastgeber Christian Rasch , Glückwunsch und kleine Anregung: Wäre es  nicht noch eine

Sinnes-Erweiterung, wenn anstelle des dezenten Logos auf dem Bühnenhintergrund  ein Schwarzwald Motiv das Auge erfreuen würde , wenn wieder einmal  Klassik über den Schwarzwald-gipfeln liegt?

 

(C) Alois Fleig  für winbaden.de

 


HANSGROHE - Engagement für Wasser und mehr!

17.Juli  HANSGROHE + KIT-Projekt kennenlernen!

Einmal jährlich anlässlich des HANSGROHE-WASSER-SYMPOSIUMS treffen sich Wasserexperten aus aller Welt und diskutieren über Themen, Probleme und Projekte rund um das Thema Wasser  weltweit, ganz nebenbei erfahren die Teilnehmer auch Einiges über das vielfältige Engagement des Unternehmens!

Am Freitag ,17.Juli stellen KIT-Studenten ihr Projekt "Aguavision Kolumbien" vor. Als "Ingenieure ohne Grenzen" haben Sie die Wasserversorgung der örtlichen Schule im Norden von Kolumbien sichergestellt. Die maßgebliche Beteiligung der Hansgrohe SE am Projekt ermöglichte es den 11 Studenten, das Projekt vorzubereiten und in einer Bauphase von nur 26 Tagen umzusetzen!

Für den "KIT-Alumnus Alois Fleig" ist das mehr als ein Grund und schon fast Ehrensache dabei zu sein. Aus seinem engen Kontakt zum Hause HANSGROHE weiß er auch, dass dieses Projekt nur ein Paradebeispiel des vielfältigen Engagements und den Unternehmern  im Hause auch die Region am Herzen liegt. Dies zeigt u.a. auch eine Aktion "Lachse-Einsatz-in der Kinzig"am Hansgrohe-Werk im Vorjahr!

Aus diesem Grund startet er mit  "winBaden.de"  eine kleine Schwarzwaldfahrt nach Schiltach mit der Schwarzwald Bahn   Start  KA-Hbf    09.09  Uhr   IRE/ 4719

"Lernen Sie bei dieser Gelegenheit ein tolles Projekt, engagierte Studenten und ein faszinierendes Unternehmen kennen, und ... unterwegs durch die Ortenau kann ich Ihnen

noch Einiges berichten über Unternehmen rechts und links der Bahnlinie!" so der "Baden-engagierte"  Fleig!  

  ...als Option: Dämmerschoppen in Alpirsbach auf dem Rückweg!

Anmeldung erforderlich  bis Do. 16.07. 12.00 Uhr  (Bahn-Kostenbeitrag)

alois.fleig@arcor.de

 

-WinBaden- Fahrt zur  HANSGROHE- AQUADEMIE


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Entdeckungen, Begegnungen, Ereignisse in der Region

Werte in Baden zu Gast bei der Wertekommission e.V. im Burda Museum

 

 

Thema: Compliance: gelebte Werte-Konformität oder Feigenblatt?

 

 

 

 

Unter dieser Überschrift hatte die  Wertekommission e.V.  ins BURDA - Museum Baden-Baden eingeladen. Die Führung durch die aktuelle  Ausstellung als hochwertige Einstimmung für ein hochkarätiges Auditorium, danach die  Begrüßung  durch den Gastgeber des Abends , Oliver Striebel Partner und NL-Leiter der PRICEWATERHOUSECOOPERS  AG, Karlsruhe und Daniela Bechtold Vorstandsmitglied der Wertekommission e.V. Anspruchsvoll auch der Slogan: >Wertschöpfung durch Wertschätzung<. Die Überraschung kam gleich vorweg, die Abstimmung beim Eingang ergab, dass fast die Hälfte der Teilnehmer die Titelfrage mit Feigenblatt beantworteten. Pikant oder? Aber da waren sicher die Anderen damit gemeint und nicht die Anwesenden!

 

 

Das Podium kompetent besetzt mit PWC-Vorstand Prof. Winkeljohann, Fr. Prof. Peus, Stiftung Deutsche-Sporthilfe-Vorstand Ilgner, und immerhin ein Vertreter des „operativenGeschäfts“ , Frank Marrenbach CEO Oetker Collection.Er übernahm es dann auch, die Diskussion zwischendurch aus den Höhen auf die Ebene der Unternehmenspraxis herunter zu holen. So z.B. mit der Frage, ob man bei der Führungskräfteauswahl wirklich dem „werte-bewussteren“ Kandidaten oder nicht doch dem eloquenteren und durchsetzungsstärkeren Kandidaten den Vorzug gibt? Nicht zuletzt Dank einiger  Beiträge  aus dem Publikum, wurde die Panel-Diskussion mit Praxisbezug angereichert und auch die Antwort auf dieTitelfrage angemahnt!

 

Soweit die Veranstaltung; mehr dazu:  www.wertekommission.de

 

Jedoch wie sehen Sie es?  O-Ton aus der  Praxis:

 

A. Werkleiter internat. Unternehmen: „Wenn ich heute dem örtlichen Roten Kreuz oder Feuerwehr ein paar hundert € zukommen lasse (wie Jahrzehnte praktiziert), dann hab ich eine Mordsprozedur oder die Complianceabteilung am Hals“

 

B. Mittelständler: „Wenn ich Tag für Tag Compliance praktiziere, dann wissen meine Führungskräfte, was ich meine und was ich  haben will!

 

C. Und Sie ? Wie sehen Sie es?